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Andreas Hofer

    Cet auteur explore le monde fascinant de l'esprit humain à travers une lentille anthropologique. Son travail plonge profondément dans les racines du comportement humain, découvrant comment les facteurs évolutifs et environnementaux ont façonné nos capacités cognitives et nos structures sociales. Les lecteurs peuvent s'attendre à un examen perspicace de ce qui fait de nous des humains et de la manière dont notre passé continue d'influencer notre présent.

    Schottland für Whiskyfreunde
    Lasst uns reden
    Olympische Siege
    Andreas Hofer
    • Andreas Hofer

      Welt Ohne Ende

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      (= Anlässlich der Ausstellung "Welt ohne Ende" von Andreas Hofer in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München (29. Januar - 1. Mai 2005) und im MARTa Herford (2006)) 1. Aufl. 2005 256 S., schw.-w. u. farb. Abb., 28cm x 21cm

      Andreas Hofer
    • Olympische Siege

      Medaillen, Diplome, Ehrungen

      • 474pages
      • 17 heures de lecture

      Olympic medals, diplomas, honors throughout Olympic history.

      Olympische Siege
    • Lasst uns reden

      Frauenprotokolle aus der Colonia Dignidad

      • 272pages
      • 10 heures de lecture

      In den 1960er Jahren entführt der Laienprediger Paul Schäfer fast zweihundert Kinder aus Westdeutschland nach Chile und gründet die brutale Sekte Colonia Dignidad. Dort werden die Kinder über Jahrzehnte sexuell missbraucht und als Arbeitssklaven gehalten. Nach dem Putsch 1973 unterstützt die Sekte die Pinochet-Diktatur, indem sie Oppositionelle gefangen hält, foltert und tötet. Die Demokratisierung Chiles schafft schließlich die Bedingungen, um diesem Unrecht ein Ende zu setzen. Zurück bleiben hunderte Menschen, die unter Betrug und Unterdrückung gelitten haben. Heike Rittel hat das Schicksal der Frauen dieser ehemaligen Sekte erforscht, deren Geschichten bislang wenig Beachtung fanden. Sie lebte mit ihnen, lernte ihren Alltag und ihre Erinnerungen kennen. Das Ergebnis ist eine sensible Sammlung subjektiver Opfererfahrungen, die neue Dimensionen der verbrecherischen Geschehnisse aufzeigt. Während frühere Darstellungen oft ein homogenes Bild der Betroffenen zeichnen, zeigt Rittel in ihren Interviews individuelle Schicksale mit unterschiedlichen Überlebensstrategien. Die Einleitung von Jürgen Karwelat stellt die Protokolle in den historischen Kontext, während eindrucksvolle Fotos von Andreas Höfer die emotionalen Geschichten lebendig werden lassen und die Menschlichkeit selbst in extremen Diktaturen sichtbar machen.

      Lasst uns reden