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Martin G. Petrowsky

    Eine Dichterin - ein Jahrhundert
    Dichtung im Schatten der großen Krisen
    Ein Loch im Sand …
    • 2020

      Wer Martin G. Petrowsky kennt, weiß, dass er ein kritischer Beobachter und Kommentator des Zeitgeschehens ist, der nicht den Zuspruch des Mainstreams sucht. Das Buch enthält Kommentare und Gegendarstellungen zu gängigen Standpunkten, wie sie uns von Politik und Medien, von Wissenschaft und Kunst präsentiert werden. Mit Humor und Sarkasmus, nie aber mit bitterem Zynismus versucht der Autor, plakatives, pauschalisierendes Schwarz-Weiß-Denken aufzubrechen und seine Leserinnen und Leser zu differenzierten, eigenständigen Analysen und Schlussfolgerung zu motivieren. Die in diesem Band versammelten Essays aus über zwei Jahrzehnten sind in fünf Kapiteln zusammengestellt, die einen weiten Bogen vom Ge- und Missbrauch der Sprache über gesellschafts- und demokratiepolitische Fragen bis hin zu Themen an der Schnittstelle von Naturwissenschaft, Philosophie und Religion spannen. Dazwischen werden in einem eigenen Block Porträts von Persönlichkeiten aus der Sphäre des Kunstschaffens rund um Erika Mitterer präsentiert.

      Ein Loch im Sand …
    • 2006

      Dichtung im Schatten der großen Krisen

      • 436pages
      • 16 heures de lecture

      Die österreichische Schriftstellerin Erika Mitterer (1906-2001) reflektiert in ihrem Werk die großen Krisen des 20. Jahrhunderts und leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der jüngeren österreichischen Vergangenheit. Wissenschaftler aus den USA, Japan und sechs europäischen Ländern zeigen, wie Mitterer durch literarische Qualität und die Vermeidung von Schwarz/Weiß-Zeichnungen versuchte, sich den Gefahren von Moden und Zeitgeist zu entziehen, während sie dennoch von den Verirrungen ihrer Zeit betroffen war. Ein zeitgeschichtlicher Essay skizziert die Rahmenbedingungen, die im ‚Jahrhundert der Ideologien’ für Österreich entscheidend waren, und stellt Mitterers Schaffen in den literaturhistorischen Kontext verschiedener Reaktionsformen von Schriftstellern, insbesondere auf die NS-Ideologie. Dieses Buch bietet einen wichtigen Impuls zur weiteren Erforschung des Werks dieser oft unterschätzten Schriftstellerin. Es enthält Beiträge von Helga Abret, Peter Bubenik, Leopold Decloed, Esther Dür, Márta Gaál-Baróti, Herwig Gottwald, Marianne Gruber, Antonie Hornung, Yoshio Koshina, Elaine Martin, Martin G. Petrowsky, Evelyne Polt-Heinzl, Christine Riccabona, Maria Sass, Erwin Schmidl, Joachim W. Storck und Paul Wimmer.

      Dichtung im Schatten der großen Krisen