Bookbot

Matthias Platzeck

    Zeit für Zeit
    Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als Potenzial der Region Berlin-Brandenburg
    Auf der Höhe der Zeit
    Zukunft braucht Herkunft
    Der Mutmacher
    Wir brauchen eine neue Ostpolitik
    • Russland und Deutschland haben sich entfremdet, eine neue Ost-West-Konfrontation ist ausgebrochen. Matthias Platzeck fordert daher nichts weniger als eine neue Wieder geht es darum, „Gräben zu überwinden, nicht zu vertiefen“ (Willy Brandt) – denn der Frieden ist in Gefahr wie nie zuvor.Das deutsch-russische Verhältnis gleicht einem Die Hoffnung auf Entspannung – mit dem Fall des Eisernen Vorhangs schon zum Greifen nah – hat sich 30 Jahre später zerschlagen, Russland ist wieder zum Feindbild geworden. Matthias Platzeck, den Russen und ihrem Land von Kindheit an verbunden, engagiert sich für einen Dialog auf Augenhö Deutschland sollte Russland endlich als Partner akzeptieren und dessen Interessen ernst nehmen. Für diesen Perspektivwechsel muss man nicht mit allem einverstanden sein, was in Moskau passiert. Aber es hilft das Eingeständnis, dass auch der Westen in den vergangenen Jahrzehnten entscheidende Fehler begangen hat.

      Wir brauchen eine neue Ostpolitik
    • Zukunft braucht Herkunft

      • 220pages
      • 8 heures de lecture

      20 Jahre nach der Revolution von 1989 - eine persönliche Bestandsaufnahme. Wie viel Einheit haben wir erreicht? Welchen Aufbruch braucht Deutschland jetzt? Was kann der Westen vom Osten lernen? Matthias Platzeck stellt dar, warum das im vereinigten Deutschland bislang Erreichte vielfach zu gering geschätzt wird und was zu tun bleibt. 'Im 21. Jahrhundert werden uns Demokratie und Einheit nur gelingen, wenn wir gemeinsam den Bürgergeist des ostdeutschen Aufbruchs von 1989 neu entdecken

      Zukunft braucht Herkunft
    • Zeit für Zeit

      • 110pages
      • 4 heures de lecture

      In der heutigen Informationsgesellschaft ist Zeit ein kostbares Gut. Wo früher Momente der Entspannung und Sammlung waren, dominieren heute Laptops, WLAN und Mobiltelefone. Es ist wichtig zu erkennen, dass Zeit und Aufmerksamkeit nicht dasselbe sind. In unserer globalisierten und digitalisierten Welt ist die Jagd nach Aufmerksamkeit allgegenwärtig, und diesem Werben gilt es zu widerstehen. Um der überwältigenden Datenflut zu begegnen, ist beherzte Informationshygiene notwendig. Es ist bereits ein großer Fortschritt, zwischen neuen und redundanten Informationen zu unterscheiden. Viele Nachrichten sind überflüssig, da sie keinen Neuigkeitswert haben. Es ist beruhigend zu wissen, dass die menschliche Aufnahmefähigkeit nicht unbegrenzt ist; es gehört zu unserem Wesen, ignorieren und auch vergessen zu können. Im Nicht-Wissen liegt eine Chance. Wir sollten unser Leben entschleunigen und uns nicht dem Diktat technischer Möglichkeiten unterwerfen. Möglichkeiten sind nur dann wertvoll, wenn wir uns ihnen mit ruhigem Gewissen entziehen können. Wenn wir die Zeit hinter der Aufmerksamkeit entdecken, finden wir Ruhe, Glück und Inspiration. Thomas Paine erkannte: „Die Zeit bekehrt mehr Menschen als der Verstand.“ Die einzigartigen Fotos und Texte von Persönlichkeiten wie Politikern und Ministerinnen reflektieren diese Gedanken.

      Zeit für Zeit