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Altwerden in Deutschland

Band 1: Was bleibt - Jahrgänge 1933–1962

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Was bleibt, wenn man auf ein langes Leben zurückblickt? In diesem ersten Band der Reihe Altwerden in Deutschland kommen 48 Menschen der Jahrgänge 1933 bis 1962 zu Wort. Sie erzählen offen und in ihren eigenen Worten, wie sie das Älterwerden erleben: was sie geprägt hat, was sie verloren und was sie gewonnen haben, worauf sie stolz sind und was sie heute anders machen würden. Es sind Geschichten von Nachkriegskindheiten, von Aufbaujahren, Berufsleben und Familie, von Abschieden, Krankheit und Neuanfängen. Immer wieder geht es um die Frage, was am Ende wirklich zählt und was man an die nächsten Generationen weitergeben möchte. Jeder Text ist unverändert so abgedruckt, wie er geschrieben wurde: persönlich, ehrlich, manchmal heiter, manchmal nachdenklich. Ergänzt werden die Lebensgeschichten durch fachliche Perspektiven rund um das Alter, einen Vermögensblick und einen Pflegeblick. Sie greifen praktische Fragen zu Vorsorge, Finanzen und Pflege auf. Initiiert von Tanja Gruber, mit einem Vorwort von PHARO Martin Bolze und Illustrationen von STERO Stefan Roth. Ein Buch zum Lesen, Verschenken und Weitergeben, und eine Einladung, mit Eltern, Großeltern und Freunden über das zu sprechen, was bleibt.

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Altwerden in Deutschland, Tanja Gruber

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Altwerden in Deutschland
Sous-titre
Band 1: Was bleibt - Jahrgänge 1933–1962
Langue
Allemand
Éditeur
ONDALY
Publié
2026
Format
souple
Pages
226
ISBN13
9783903660748
Séries
Mots clés
Description
Was bleibt, wenn man auf ein langes Leben zurückblickt? In diesem ersten Band der Reihe Altwerden in Deutschland kommen 48 Menschen der Jahrgänge 1933 bis 1962 zu Wort. Sie erzählen offen und in ihren eigenen Worten, wie sie das Älterwerden erleben: was sie geprägt hat, was sie verloren und was sie gewonnen haben, worauf sie stolz sind und was sie heute anders machen würden. Es sind Geschichten von Nachkriegskindheiten, von Aufbaujahren, Berufsleben und Familie, von Abschieden, Krankheit und Neuanfängen. Immer wieder geht es um die Frage, was am Ende wirklich zählt und was man an die nächsten Generationen weitergeben möchte. Jeder Text ist unverändert so abgedruckt, wie er geschrieben wurde: persönlich, ehrlich, manchmal heiter, manchmal nachdenklich. Ergänzt werden die Lebensgeschichten durch fachliche Perspektiven rund um das Alter, einen Vermögensblick und einen Pflegeblick. Sie greifen praktische Fragen zu Vorsorge, Finanzen und Pflege auf. Initiiert von Tanja Gruber, mit einem Vorwort von PHARO Martin Bolze und Illustrationen von STERO Stefan Roth. Ein Buch zum Lesen, Verschenken und Weitergeben, und eine Einladung, mit Eltern, Großeltern und Freunden über das zu sprechen, was bleibt.