Paramètres
- 249pages
- 9 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
Das Feigenblattsyndrom hat die Menschheit seit Adam und Eva fest im Griff. Das Feigenblatt versteckt, wonach Menschen sich am meisten sehnen: Den Garten von Liebe, Eros und Sexualität. Nur durch einen freien Blick in den Garten der Lust können wir dort auch wieder unbeschwert lustwandeln. Seit Adam fürchten wir uns und verstecken uns, wenn wir nackt sind. Damit haben wir uns viele Probleme eingehandelt. Verstecken ist anstrengend und macht unser Leben, unsere Liebe und unseren Sex kompliziert. Denn was wir nicht wahrnehmen können, das können wir auch nicht lieben. Sich ausziehen gibt den Blick frei auf das sonst Verborgene. Erst wenn wir wieder ganz zu unserem Körper stehen, können wir die Feigenblätter lassen, wo sie hingehören. Nämlich am Feigenbaum. Und dann können wir schöner nackt sein - schöner sexen – schöner l(i)eben.
Achat du livre
Schöner sexen, Anita Gramer, Wolfgang Gramer
- Langue
- Année de publication
- 2009
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 14,39 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Schöner sexen
- Sous-titre
- Anleitung zum Ausziehen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Anita Gramer, Wolfgang Gramer
- Éditeur
- mYm-Verlag
- Publié
- 2009
- Format
- souple
- Pages
- 249
- ISBN10
- 3937502084
- ISBN13
- 9783937502083
- Séries
- Mots clés
- Santé & Médecine
- Description
- Das Feigenblattsyndrom hat die Menschheit seit Adam und Eva fest im Griff. Das Feigenblatt versteckt, wonach Menschen sich am meisten sehnen: Den Garten von Liebe, Eros und Sexualität. Nur durch einen freien Blick in den Garten der Lust können wir dort auch wieder unbeschwert lustwandeln. Seit Adam fürchten wir uns und verstecken uns, wenn wir nackt sind. Damit haben wir uns viele Probleme eingehandelt. Verstecken ist anstrengend und macht unser Leben, unsere Liebe und unseren Sex kompliziert. Denn was wir nicht wahrnehmen können, das können wir auch nicht lieben. Sich ausziehen gibt den Blick frei auf das sonst Verborgene. Erst wenn wir wieder ganz zu unserem Körper stehen, können wir die Feigenblätter lassen, wo sie hingehören. Nämlich am Feigenbaum. Und dann können wir schöner nackt sein - schöner sexen – schöner l(i)eben.


