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Ich sehe das, was ihr nicht seht

Eine blinde Strafverteidigerin geht ihren Weg

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Pamela Pabst arbeitet in ihrem Traumberuf: Sie ist die erste von Geburt blinde Strafverteidigerin Deutschlands. In ihrem Buch erzählt sie, wie sie gelernt hat, sich in einer Welt von Sehenden zu bewegen. Ihre Eltern schickten sie auf gewöhnliche Schulen – zu einer Zeit, als das Konzept der Inklusion noch keine gesellschaftliche Relevanz hatte. Bei aller Stärke und Sicherheit, die sie aus den dabei gemachten Erfahrungen zog, gab es auch immer wieder Hürden, schwierige Momente der Ausgrenzung und der Einsamkeit. Mit großer Offenheit gewährt Pamela Pabst Einblick in ihr Leben und ermutigt Sehende wie Nichtsehende, ihren eigenen Weg zu gegen. Schon als Elfjährige ist Pamela Pabst fasziniert von dem Wort »Mandant« und verfolgt von da an das große Ziel, Juristin zu werden. Mit Erfolg: Heute ist sie die erste von Geburt an blinde Strafverteidigerin Deutschlands. Zusammen mit der Autorin Shirley Michaela Seul erzählt sie, wie sie gelernt hat, sich in einer Welt der Sehenden souverän zu bewegen – und wie ihre Behinderung trotz mancher Hindernisse zur Quelle von Inspiration und Stärke wurde. Pamela Pabsts beeindruckende Geschichte inspirierte auch die ARD-Serie »Die Heiland« »Ich merke schnell, dass mir meine Blindheit bei den Gefangenen nicht schadet, sondern im Gegenteil Achtung und Respekt verschaffte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich glaube, viele Gefangene vertrauen mir gerade wegen meiner Blindheit.« Pamela Pabst

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Ich sehe das, was ihr nicht seht, Pamela Pabst

Langue
Année de publication
2018
Reliure
(souple)
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Titre
Ich sehe das, was ihr nicht seht
Sous-titre
Eine blinde Strafverteidigerin geht ihren Weg
Langue
Allemand
Éditeur
Herder
Publié
2018
Format
souple
Pages
208
ISBN10
3451068397
ISBN13
9783451068393
Séries
Description
Pamela Pabst arbeitet in ihrem Traumberuf: Sie ist die erste von Geburt blinde Strafverteidigerin Deutschlands. In ihrem Buch erzählt sie, wie sie gelernt hat, sich in einer Welt von Sehenden zu bewegen. Ihre Eltern schickten sie auf gewöhnliche Schulen – zu einer Zeit, als das Konzept der Inklusion noch keine gesellschaftliche Relevanz hatte. Bei aller Stärke und Sicherheit, die sie aus den dabei gemachten Erfahrungen zog, gab es auch immer wieder Hürden, schwierige Momente der Ausgrenzung und der Einsamkeit. Mit großer Offenheit gewährt Pamela Pabst Einblick in ihr Leben und ermutigt Sehende wie Nichtsehende, ihren eigenen Weg zu gegen. Schon als Elfjährige ist Pamela Pabst fasziniert von dem Wort »Mandant« und verfolgt von da an das große Ziel, Juristin zu werden. Mit Erfolg: Heute ist sie die erste von Geburt an blinde Strafverteidigerin Deutschlands. Zusammen mit der Autorin Shirley Michaela Seul erzählt sie, wie sie gelernt hat, sich in einer Welt der Sehenden souverän zu bewegen – und wie ihre Behinderung trotz mancher Hindernisse zur Quelle von Inspiration und Stärke wurde. Pamela Pabsts beeindruckende Geschichte inspirierte auch die ARD-Serie »Die Heiland« »Ich merke schnell, dass mir meine Blindheit bei den Gefangenen nicht schadet, sondern im Gegenteil Achtung und Respekt verschaffte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich glaube, viele Gefangene vertrauen mir gerade wegen meiner Blindheit.« Pamela Pabst