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Schauplatz einer außergewöhnlichen Begegnung: In Kooperation mit dem Shanghai Museum zeigt das Ägyptische Museum und Papyrussammlung der Staatlichen Museen zu Berlin eine große Sonderausstellung, die sich erstmals dem Vergleich der Hochkulturen des Alten Ägypten und des Alten China widmet. Die Kulturen Ägyptens und Chinas zeichnen sich durch eine Jahrtausende lange Geschichte und Tradition aus. Die Ausstellung und das Buch zeigen nun erstmalig Kunstschätze aus beiden Teilen der Welt nebeneinander, darunter viele Exponate aus dem Reich der Mitte, die noch nie in Europa zu sehen waren. Zeitlich reicht die Spanne der ausgestellten Werke von 4500 v. Chr. bis 300 n. Chr. Durch den direkten Vergleich der alten Hochkulturen wird vor Augen geführt, dass beide Gesellschaften die Entwicklung der Menschheitsgeschichte maßgeblich prägten. Trotz der großen Distanz entwickelten sich vergleichbare Strukturen, die uns heute noch vertraut sind. Anhand von fünf Themenbereichen: Schrift, Herrschaftsformen, Alltag, Glaubenswelten und Totenkult entfaltet sich die einmalige Vielfalt dieser Kulturen.

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China und Ägypten, Mariana Jung, Friederike Kampp-Seyfried, Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung Staatliche Museen zu Berlin

Langue
Année de publication
2017
Reliure
(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
6,49 €

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Titre
China und Ägypten
Langue
Allemand
Éditeur
Prestel
Publié
2017
Format
rigide
Pages
335
ISBN10
3791356488
ISBN13
9783791356488
Séries
Description
Schauplatz einer außergewöhnlichen Begegnung: In Kooperation mit dem Shanghai Museum zeigt das Ägyptische Museum und Papyrussammlung der Staatlichen Museen zu Berlin eine große Sonderausstellung, die sich erstmals dem Vergleich der Hochkulturen des Alten Ägypten und des Alten China widmet. Die Kulturen Ägyptens und Chinas zeichnen sich durch eine Jahrtausende lange Geschichte und Tradition aus. Die Ausstellung und das Buch zeigen nun erstmalig Kunstschätze aus beiden Teilen der Welt nebeneinander, darunter viele Exponate aus dem Reich der Mitte, die noch nie in Europa zu sehen waren. Zeitlich reicht die Spanne der ausgestellten Werke von 4500 v. Chr. bis 300 n. Chr. Durch den direkten Vergleich der alten Hochkulturen wird vor Augen geführt, dass beide Gesellschaften die Entwicklung der Menschheitsgeschichte maßgeblich prägten. Trotz der großen Distanz entwickelten sich vergleichbare Strukturen, die uns heute noch vertraut sind. Anhand von fünf Themenbereichen: Schrift, Herrschaftsformen, Alltag, Glaubenswelten und Totenkult entfaltet sich die einmalige Vielfalt dieser Kulturen.