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Die luxuriöse Kunst der Bronzeplastik hatte um 1600 neben Florenz ihre Zentren in München und Augsburg. Nicht nur Brunnen, Plätze, Monumente und Fassaden wurden mit ihren grandiosen Meisterwerken geschmückt, sondern auch die intimen Kunstkammern der Kaufherren und des Adels. Das Bayerische Nationalmuseum präsentiert nun den Zauber dieser Stücke in einem opulenten Katalog. Am Hofe der Medici hatte der Flame Giambologna mit seinen elegant-bewegten Figuren eine Kunst kreiert, die alsbald ihren Siegeszug auch nördlich der Alpen antrat. Hier schufen seine Schüler, allen voran Hubert Gerhard und Adriaen de Vries, Werke voller Grazie, Einfallslust und bis dahin ungekannter technischer Meisterschaft. Wie bei dem nun endgültig ins Münchner Museum zurückgekehrten »Merkur« durchdringt in ihnen der manieristische Formenschwung die Sujets. Der reich illustrierte Katalog bietet die ganze Bandbreite des Themas anhand erlesener Spitzenstücke aus internationalem Museumsbesitz und nie öffentlich gezeigten Privatsammlungen.

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Bella Figura, Jens Ludwig Burk, Renate Eikelmann, Sylvia Wölfle, Christian Quaeitzsch, Dimitrios Zikos, Dorothea Diemer

Langue
Année de publication
2015
Reliure
(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
37,99 €

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Titre
Bella Figura
Langue
Allemand
Éditeur
Hirmer
Publié
2015
Format
rigide
Pages
420
ISBN10
3777423580
ISBN13
9783777423586
Séries
Description
Die luxuriöse Kunst der Bronzeplastik hatte um 1600 neben Florenz ihre Zentren in München und Augsburg. Nicht nur Brunnen, Plätze, Monumente und Fassaden wurden mit ihren grandiosen Meisterwerken geschmückt, sondern auch die intimen Kunstkammern der Kaufherren und des Adels. Das Bayerische Nationalmuseum präsentiert nun den Zauber dieser Stücke in einem opulenten Katalog. Am Hofe der Medici hatte der Flame Giambologna mit seinen elegant-bewegten Figuren eine Kunst kreiert, die alsbald ihren Siegeszug auch nördlich der Alpen antrat. Hier schufen seine Schüler, allen voran Hubert Gerhard und Adriaen de Vries, Werke voller Grazie, Einfallslust und bis dahin ungekannter technischer Meisterschaft. Wie bei dem nun endgültig ins Münchner Museum zurückgekehrten »Merkur« durchdringt in ihnen der manieristische Formenschwung die Sujets. Der reich illustrierte Katalog bietet die ganze Bandbreite des Themas anhand erlesener Spitzenstücke aus internationalem Museumsbesitz und nie öffentlich gezeigten Privatsammlungen.