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Wie war es, in der jungen DDR aufzuwachsen? Wie war es, im Nachkriegs-Österreich aufzuwachsen? Die Zeitzeugen Alois (*1941 in Ried/Oberösterreich) und Jürgen (*1950 in Werdau/Sachsen) erinnern sich in anekdotischen Rückblicken an ihr Aufwachsen und Erwachsenwerden in diesen schwierigen Zeiten. Anschaulich und gut lesbar zeigt sich in diesem Buch, wie sehr das Leben geprägt war von wirtschaftlichen und politischen Umständen, von der Not der Kriegs- und Nachkriegszeit, von den Möglichkeiten und Grenzen einer individuellen Lebensgestaltung. Trotz der neun Jahre Altersunterschied und den verschiedenen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Provinz des oberösterreichischen Traunviertels und des ostdeutschen Vogtlandes machten die Erzähler vergleichbare Erfahrungen. Diese werden hier in Episoden wie „Panzer“, „Jugendbanden“ oder „Erster Urlaub“ gegenübergestellt. So erscheinen die beiden Autoren als Repräsentanten ihrer Generation, die authentisch über bekannte und fremde Lebenswelten berichten, aus schwierigen Zeiten, die wir selbst erlebt haben oder aus Erzählungen kennen.
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Zwischen Kriegsende und Jahrtausendwende, Michael Huber, Alois P. Huber
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Zwischen Kriegsende und Jahrtausendwende
- Sous-titre
- Erinnerungen ans Aufwachsen in Oberösterreich und Sachsen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Michael Huber, Alois P. Huber
- Éditeur
- Jonas Verlag
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- ISBN13
- 9783894456184
- Séries
- Mots clés
- Journalisme littéraire
- Description
- Wie war es, in der jungen DDR aufzuwachsen? Wie war es, im Nachkriegs-Österreich aufzuwachsen? Die Zeitzeugen Alois (*1941 in Ried/Oberösterreich) und Jürgen (*1950 in Werdau/Sachsen) erinnern sich in anekdotischen Rückblicken an ihr Aufwachsen und Erwachsenwerden in diesen schwierigen Zeiten. Anschaulich und gut lesbar zeigt sich in diesem Buch, wie sehr das Leben geprägt war von wirtschaftlichen und politischen Umständen, von der Not der Kriegs- und Nachkriegszeit, von den Möglichkeiten und Grenzen einer individuellen Lebensgestaltung. Trotz der neun Jahre Altersunterschied und den verschiedenen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Provinz des oberösterreichischen Traunviertels und des ostdeutschen Vogtlandes machten die Erzähler vergleichbare Erfahrungen. Diese werden hier in Episoden wie „Panzer“, „Jugendbanden“ oder „Erster Urlaub“ gegenübergestellt. So erscheinen die beiden Autoren als Repräsentanten ihrer Generation, die authentisch über bekannte und fremde Lebenswelten berichten, aus schwierigen Zeiten, die wir selbst erlebt haben oder aus Erzählungen kennen.