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Wenn ich deine Worte lese, finde ich den Weg zurück nach Hause

Briefe von Autor:innen im Exil | Mit literarischen Beiträgen von Nino Haratischwili, Asal Dardan, Mithu Sanyal und Judith Hermann

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»Schreib mir, Nino, weil ich jedes Mal, wenn ich deine Worte lese, den Rückweg nach Hause finde!« Mit diesen Worten wendet sich die syrische Dichterin Lina Atfah an Nino Haratischwili – und öffnet einen intimen Raum des Austauschs über Kindheit und Krieg, Erinnerung und verlorene Heimatorte. In den hier versammelten Briefwechseln aus dem Programm »Weiter Schreiben« erleben wir mit, wie sich zwischen Marica Bodrožić, Mithu Sanyal, Daniela Dröscher und Schriftsteller:innen im Exil über persönliche und politische Grenzen hinweg tiefe Verbindungen entwickeln. Diese Briefe über die dramatische Flucht aus Kabul oder die Ruinen Tbilissis sind mehr als Erinnerungen – sie sind literarische Zeitdokumente, in denen die persönlichen Schicksale mit weltpolitischen Ereignissen verwebt werden.

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Wenn ich deine Worte lese, finde ich den Weg zurück nach Hause, Annika Reich

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Wenn ich deine Worte lese, finde ich den Weg zurück nach Hause
Sous-titre
Briefe von Autor:innen im Exil | Mit literarischen Beiträgen von Nino Haratischwili, Asal Dardan, Mithu Sanyal und Judith Hermann
Langue
Allemand
Éditeur
Ullstein
Publié
2026
Format
rigide
Pages
304
ISBN10
3550204507
ISBN13
9783550204500
Séries
Catégories
Description
»Schreib mir, Nino, weil ich jedes Mal, wenn ich deine Worte lese, den Rückweg nach Hause finde!« Mit diesen Worten wendet sich die syrische Dichterin Lina Atfah an Nino Haratischwili – und öffnet einen intimen Raum des Austauschs über Kindheit und Krieg, Erinnerung und verlorene Heimatorte. In den hier versammelten Briefwechseln aus dem Programm »Weiter Schreiben« erleben wir mit, wie sich zwischen Marica Bodrožić, Mithu Sanyal, Daniela Dröscher und Schriftsteller:innen im Exil über persönliche und politische Grenzen hinweg tiefe Verbindungen entwickeln. Diese Briefe über die dramatische Flucht aus Kabul oder die Ruinen Tbilissis sind mehr als Erinnerungen – sie sind literarische Zeitdokumente, in denen die persönlichen Schicksale mit weltpolitischen Ereignissen verwebt werden.