Paramètres
- 310pages
- 11 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Westberlin / Sozialistische Einheitspartei Westberlin (SED-W/SEW) war von ihren Wahlergebnissen her ohne Bedeutung. Doch ähnlich wie der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) gelang es ihr zeitweilig, Einfluss auf andere Gruppen zu gewinnen. Als 'Brückenkopf' der SED, von der sie auch finanziert wurde, entwickelte sie eine geschickte Bündnispolitik und erreichte so die Westberliner Binnenpolitik. Thomas Klein liefert eine erste kritische Parteigeschichte, die zugleich einen Beitrag zur Geschichte von Kaltem Krieg und Entspannung im geteilten Berlin darstellt. Dabei geht er sowohl auf die übermächtige Kontrolle der Ostberliner Zentrale als auch auf die innerparteiliche Opposition und die linksalternativen Konkurrenten ein.
Achat du livre
SEW - die Westberliner Einheitssozialisten, Thomas W. Klein
- Langue
- Année de publication
- 2009
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 30,49 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- SEW - die Westberliner Einheitssozialisten
- Sous-titre
- Eine »ostdeutsche« Partei als Stachel im Fleische der »Frontstadt«?
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Thomas W. Klein
- Éditeur
- Links Christoph Verlag
- Publié
- 2009
- Format
- souple
- Pages
- 310
- ISBN10
- 3861535599
- ISBN13
- 9783861535591
- Séries
- Catégories
- Mots clés
- Thème historique, Politique, Berlin, Histoire du 20e siècle, République démocratique allemande, Guerre Froide, Historiographie, République Fédérale d'Allemagne, Mouvement étudiant, Anticommunisme, Antimilitarisme
- Description
- Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Westberlin / Sozialistische Einheitspartei Westberlin (SED-W/SEW) war von ihren Wahlergebnissen her ohne Bedeutung. Doch ähnlich wie der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) gelang es ihr zeitweilig, Einfluss auf andere Gruppen zu gewinnen. Als 'Brückenkopf' der SED, von der sie auch finanziert wurde, entwickelte sie eine geschickte Bündnispolitik und erreichte so die Westberliner Binnenpolitik. Thomas Klein liefert eine erste kritische Parteigeschichte, die zugleich einen Beitrag zur Geschichte von Kaltem Krieg und Entspannung im geteilten Berlin darstellt. Dabei geht er sowohl auf die übermächtige Kontrolle der Ostberliner Zentrale als auch auf die innerparteiliche Opposition und die linksalternativen Konkurrenten ein.



