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- 210pages
- 8 heures de lecture
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Wie frühe Prägungen den Takt unserer Beziehungen bestimmen Ursprünge unserer Liebesfähigkeit verstehen Mitfühlender mit sich selbst umgehen Neue Schritte wagen und Beziehungsmuster verändern In jeder Beziehung wirken mehr Geschichten mit, als uns bewusst ist. Denn es begegnen sich nicht nur zwei Erwachsene, sondern auch ihre inneren Kinder – mit all ihren Erfahrungen von Nähe, Verletzung, Sehnsucht und Bindung. Dieses Buch zeigt eindrucksvoll, wie frühkindliche Prägungen unsere Partnerschaften formen und oft unbewusst deren Dynamik bestimmen. Mit psychodynamischer Tiefe und berührenden Fallbeispielen erklärt Susanne Vömel, warum wir uns gerade zu den Menschen hingezogen fühlen, die unsere frühen Wunden berühren – und warum anfängliche Harmonie oft in wiederkehrende Konflikte mündet, und was das mit dem Nervensystem zu tun hat.
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Tanz der inneren Kinder, Susanne Vömel
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (souple)
Modes de paiement
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- Titre
- Tanz der inneren Kinder
- Sous-titre
- Warum wir lieben, wie wir es gelernt haben – und wie Veränderung möglich wird
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Susanne Vömel
- Éditeur
- Schattauer
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- Pages
- 210
- ISBN10
- 3608402217
- ISBN13
- 9783608402216
- Séries
- Catégories
- Mots clés
- Thèmes psychologiques, Manuels et guides, Famille, Journalisme littéraire, Relations, Sexualité et intimité, Attachement, Psychologie de la famille
- Description
- Wie frühe Prägungen den Takt unserer Beziehungen bestimmen Ursprünge unserer Liebesfähigkeit verstehen Mitfühlender mit sich selbst umgehen Neue Schritte wagen und Beziehungsmuster verändern In jeder Beziehung wirken mehr Geschichten mit, als uns bewusst ist. Denn es begegnen sich nicht nur zwei Erwachsene, sondern auch ihre inneren Kinder – mit all ihren Erfahrungen von Nähe, Verletzung, Sehnsucht und Bindung. Dieses Buch zeigt eindrucksvoll, wie frühkindliche Prägungen unsere Partnerschaften formen und oft unbewusst deren Dynamik bestimmen. Mit psychodynamischer Tiefe und berührenden Fallbeispielen erklärt Susanne Vömel, warum wir uns gerade zu den Menschen hingezogen fühlen, die unsere frühen Wunden berühren – und warum anfängliche Harmonie oft in wiederkehrende Konflikte mündet, und was das mit dem Nervensystem zu tun hat.