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Was können wir wissen?

Grundprobleme der Erkenntnistheorie

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Ausgehend von der ersten kantischen Frage „Was können wir wissen?“ erörtert Brülisauer Grundprobleme der Erkenntnistheorie: Wodurch unterscheidet sich Wissen von bloßen Meinungen und Überzeugungen? Was sind die Entstehungs- und die Rechtfertigungsgründe für Wissen? Worin besteht die logische Struktur der wissenschaftlichen Erklärung? Gibt es einen Unterschied zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Erklärungen? Was für Schlüsse erlaubt unsere subjektive Wahrnehmung der Welt auf die Beschaffenheit der „Welt an sich“ Brülisauer stellt die wichtigsten philosophiegeschichtlichen Positionen vor und ordnet sie in seine systematische Darstellung ein, die auch zur eigenen Stellungnahme befähigen will. Abschließend unterzieht er drei metaphysische Fragestellungen einer kritischen Analyse: das Problem der Willensfreiheit, das der psychophysischen Wechselwirkung und die Frage nach der Sinnhaftigkeit religiösen Glaubens.

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Was können wir wissen?, Bruno Brülisauer

Langue
Année de publication
2008
Reliure
(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
9,79 €

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Sous-titre
Grundprobleme der Erkenntnistheorie
Langue
Allemand
Éditeur
Kohlhammer
Publié
2008
Format
souple
Pages
384
ISBN10
3170203886
ISBN13
9783170203884
Séries
Description
Ausgehend von der ersten kantischen Frage „Was können wir wissen?“ erörtert Brülisauer Grundprobleme der Erkenntnistheorie: Wodurch unterscheidet sich Wissen von bloßen Meinungen und Überzeugungen? Was sind die Entstehungs- und die Rechtfertigungsgründe für Wissen? Worin besteht die logische Struktur der wissenschaftlichen Erklärung? Gibt es einen Unterschied zwischen naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Erklärungen? Was für Schlüsse erlaubt unsere subjektive Wahrnehmung der Welt auf die Beschaffenheit der „Welt an sich“ Brülisauer stellt die wichtigsten philosophiegeschichtlichen Positionen vor und ordnet sie in seine systematische Darstellung ein, die auch zur eigenen Stellungnahme befähigen will. Abschließend unterzieht er drei metaphysische Fragestellungen einer kritischen Analyse: das Problem der Willensfreiheit, das der psychophysischen Wechselwirkung und die Frage nach der Sinnhaftigkeit religiösen Glaubens.