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Geld und Schuld

Eine ökonomische Theorie der Gesellschaft - 5., überarbeitete Auflage 2016

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  • 16 heures de lecture

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Geld ist eines der großen Tabus, das unser Leben beherrscht, je mehr wir es verdrängen. Es sind nicht das Geld selbst, sondern unsere Anschauungen darüber, die problematisch sind. Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts. Es schafft Freiheit und verbindet Menschen. Wo Geld fließt, gibt es keine Gewalt. Es setzt die Welt in Bewegung und ist ein „vitales Biest“, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Wer es als bloßes Wirtschaftsinstrument sieht, wird scheitern. Zivilisationen orientieren sich am Geld, und Geldgesellschaften besitzen eine innere Ordnung, die erkannt und eingehalten werden muss. Das heutige Finanzsystem untergräbt diese Ordnung, und die Ungleichgewichte nehmen zu. Ein Übergang zu einer nachhaltigen Geldordnung muss gedanklich vorbereitet werden. Der Autor spannt den Bogen von grundlegenden Aspekten des Gebens und Nehmens bis zur aktuellen Finanzkrise. Er kritisiert die Wirtschaftstheorie, die Geld ignoriert, und entwickelt einen neuen Ansatz zur Überwindung dieses Defizits. Dietz präsentiert eine ökonomische Theorie, die die moderne Zivilisation und den Bürger in den Mittelpunkt stellt. Die Stärke seiner Argumentation liegt in der klaren Botschaft zur Entstehung und Lösung von Finanzkrisen. Die Lektüre ist sowohl intellektuell anregend als auch zugänglich und sollte als Einführungsbuch für VWL-Studierende dienen.

Édition

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Geld und Schuld, Raimund Dietz

Langue
Année de publication
2016
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
33,99 €

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Titre
Geld und Schuld
Sous-titre
Eine ökonomische Theorie der Gesellschaft - 5., überarbeitete Auflage 2016
Langue
Allemand
Publié
2016
Format
souple
Pages
448
ISBN10
3731612178
ISBN13
9783731612179
Séries
Description
Geld ist eines der großen Tabus, das unser Leben beherrscht, je mehr wir es verdrängen. Es sind nicht das Geld selbst, sondern unsere Anschauungen darüber, die problematisch sind. Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts. Es schafft Freiheit und verbindet Menschen. Wo Geld fließt, gibt es keine Gewalt. Es setzt die Welt in Bewegung und ist ein „vitales Biest“, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Wer es als bloßes Wirtschaftsinstrument sieht, wird scheitern. Zivilisationen orientieren sich am Geld, und Geldgesellschaften besitzen eine innere Ordnung, die erkannt und eingehalten werden muss. Das heutige Finanzsystem untergräbt diese Ordnung, und die Ungleichgewichte nehmen zu. Ein Übergang zu einer nachhaltigen Geldordnung muss gedanklich vorbereitet werden. Der Autor spannt den Bogen von grundlegenden Aspekten des Gebens und Nehmens bis zur aktuellen Finanzkrise. Er kritisiert die Wirtschaftstheorie, die Geld ignoriert, und entwickelt einen neuen Ansatz zur Überwindung dieses Defizits. Dietz präsentiert eine ökonomische Theorie, die die moderne Zivilisation und den Bürger in den Mittelpunkt stellt. Die Stärke seiner Argumentation liegt in der klaren Botschaft zur Entstehung und Lösung von Finanzkrisen. Die Lektüre ist sowohl intellektuell anregend als auch zugänglich und sollte als Einführungsbuch für VWL-Studierende dienen.