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Die Kunst des Widerstands

Von Marx bis Kafka, von Orwell bis Butler

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Angesichts einer Welt, die in Tyrannei und neuem Autoritarismus zu versinken droht, heißt die Kunst der Stunde Widerstand. Dabei gilt es, der Versuchung zu trotzen, eine komplexe Welt in lächerliche Eindeutigkeiten aufzulösen, und die Falle übergroßer Gemäßigtheit zu vermeiden. Radikal in Ambition, vernünftig in Stil und Ton, gewinnend und den Menschen zugewandt – diese Richtschnur zieht sich wie ein roter Faden durch die preisgekrönten Essays von Robert Misik. Mit Verve setzt sich der Autor zwischen alle Stühle. Misik stemmt sich gegen die »Zerstörung der Vernunft« durch den neuen Faschismus und nimmt zugleich manche Verrücktheiten der heutigen Linken aufs Korn. Die politischen Verwüstungen unserer Zeit beschreibt er mit kulturellem Tiefgang, so wie er die politische Radikalität von Künstlern wie Annie Ernaux, Franz Kafka, Pier Paolo Pasolini oder George Orwell für unsere Zeit freilegt.

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Die Kunst des Widerstands, Robert Misik

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Die Kunst des Widerstands
Sous-titre
Von Marx bis Kafka, von Orwell bis Butler
Langue
Allemand
Éditeur
Picus Verlag
Publié
2026
Format
rigide
Pages
150
ISBN10
3711721680
ISBN13
9783711721686
Séries
Description
Angesichts einer Welt, die in Tyrannei und neuem Autoritarismus zu versinken droht, heißt die Kunst der Stunde Widerstand. Dabei gilt es, der Versuchung zu trotzen, eine komplexe Welt in lächerliche Eindeutigkeiten aufzulösen, und die Falle übergroßer Gemäßigtheit zu vermeiden. Radikal in Ambition, vernünftig in Stil und Ton, gewinnend und den Menschen zugewandt – diese Richtschnur zieht sich wie ein roter Faden durch die preisgekrönten Essays von Robert Misik. Mit Verve setzt sich der Autor zwischen alle Stühle. Misik stemmt sich gegen die »Zerstörung der Vernunft« durch den neuen Faschismus und nimmt zugleich manche Verrücktheiten der heutigen Linken aufs Korn. Die politischen Verwüstungen unserer Zeit beschreibt er mit kulturellem Tiefgang, so wie er die politische Radikalität von Künstlern wie Annie Ernaux, Franz Kafka, Pier Paolo Pasolini oder George Orwell für unsere Zeit freilegt.