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Gedanken über Kunst

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Ab den 1980er Jahren fertigte Robert Hammerstiel Hommagen an seine Lieblingskünstler: von Degas, Renoir, Denis, Bonnard, Picasso, Dalí und Kirchner bis Warhol und den amerikanischen, abstrahierend malenden Kollegen. Parallel zu diesen Projekten schrieb und schreibt er auch Aphorismen; nahezu tausend pointierte Reflexionen über Kunst und die Künstler, über Form und Farbe, über Welt und Würde, über das Geistige - doch die Kunst steht im Mittelpunkt seines Denkens, denn „Kunst ist Ordnung des Seins und seiner Dinge. Sie vergeistigt unser erbärmliches Dasein.“ (Robert Hammerstiel) Das Buch bietet eine Auswahl dieser Aphorismen, die sich nicht selten an Gedanken und Zitaten anderer reiben, und zeigt eigene Holzschnitte, Zeichnungen und Bilder aus den letzten Jahrzehnten - Ergebnisse eines Dialogs von Pinsel und Feder getreu seinem Credo: „Ich finde aber, dass es in der Kunst um Leben und Tod geht. Kunst wäre mir nur eine leere tote Hülle ohne Symbole, Magie, Mysterium und Transzendenz.“

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Gedanken über Kunst, Robert Hammerstiel

Langue
Année de publication
2011
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
35,33 €

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Titre
Gedanken über Kunst
Langue
Allemand
Publié
2011
Format
rigide
Pages
139
ISBN10
3850334155
ISBN13
9783850334150
Séries
Description
Ab den 1980er Jahren fertigte Robert Hammerstiel Hommagen an seine Lieblingskünstler: von Degas, Renoir, Denis, Bonnard, Picasso, Dalí und Kirchner bis Warhol und den amerikanischen, abstrahierend malenden Kollegen. Parallel zu diesen Projekten schrieb und schreibt er auch Aphorismen; nahezu tausend pointierte Reflexionen über Kunst und die Künstler, über Form und Farbe, über Welt und Würde, über das Geistige - doch die Kunst steht im Mittelpunkt seines Denkens, denn „Kunst ist Ordnung des Seins und seiner Dinge. Sie vergeistigt unser erbärmliches Dasein.“ (Robert Hammerstiel) Das Buch bietet eine Auswahl dieser Aphorismen, die sich nicht selten an Gedanken und Zitaten anderer reiben, und zeigt eigene Holzschnitte, Zeichnungen und Bilder aus den letzten Jahrzehnten - Ergebnisse eines Dialogs von Pinsel und Feder getreu seinem Credo: „Ich finde aber, dass es in der Kunst um Leben und Tod geht. Kunst wäre mir nur eine leere tote Hülle ohne Symbole, Magie, Mysterium und Transzendenz.“