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Wahrnehmende Theologie: Wenn sich Mädchen und Jungen Gott und die Welt ausmalen ...

Feinanalysen filmisch dokumentierter Malprozesse

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Was passiert, wenn Mädchen und Jungen miteinander Bilder über ihre Vorstellungen von Gott malen? Dieser Frage wird in der vorliegenden Untersuchung anhand detailgenauer Beobachtung und Interpretation von gefilmten Malprozessen mit Mädchen und Jungen im Alter von 5 bis 8 Jahren nachgegangen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei weniger die Bildprodukte, als in erster Linie die Entstehung der Bilder. Anhand der schrittweise interpretierten Bildentstehung, den Kommentaren und den Gesprächen der Kinder kommt das gemeinsame, oft spielerische „sich Ausmalen von Gott und der Welt“ als religiöser Bildungsprozess in den Blick. Die Leserinnen und Leser können in der Deutung dieser Prozesse neue Erkenntnisse zur Interaktion der Mädchen und Jungen, zur Kindertheologie und zur Auseinandersetzung mit religiösen Symbolen nachvollziehen. Wer sich in unterschiedlichen Handlungsfeldern mit Kinderzeichungen nicht nur zu religiösen Inhalten auseinandersetzt, kann durch dieses im Grenzbereich von Religionspädagogik und Kunst entstandene Buch für eine genauere Wahrnehmung und Deutung von Kinderzeichungen in ihren Entstehungszusammenhängen sensibilisiert werden.

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Wahrnehmende Theologie: Wenn sich Mädchen und Jungen Gott und die Welt ausmalen ..., Manuela Wiedmaier

Langue
Année de publication
2008
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
23,99 €

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Titre
Wahrnehmende Theologie: Wenn sich Mädchen und Jungen Gott und die Welt ausmalen ...
Sous-titre
Feinanalysen filmisch dokumentierter Malprozesse
Langue
Allemand
Éditeur
Lit Verlag
Publié
2008
Format
souple
Pages
429
ISBN10
3825814300
ISBN13
9783825814304
Séries
Description
Was passiert, wenn Mädchen und Jungen miteinander Bilder über ihre Vorstellungen von Gott malen? Dieser Frage wird in der vorliegenden Untersuchung anhand detailgenauer Beobachtung und Interpretation von gefilmten Malprozessen mit Mädchen und Jungen im Alter von 5 bis 8 Jahren nachgegangen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei weniger die Bildprodukte, als in erster Linie die Entstehung der Bilder. Anhand der schrittweise interpretierten Bildentstehung, den Kommentaren und den Gesprächen der Kinder kommt das gemeinsame, oft spielerische „sich Ausmalen von Gott und der Welt“ als religiöser Bildungsprozess in den Blick. Die Leserinnen und Leser können in der Deutung dieser Prozesse neue Erkenntnisse zur Interaktion der Mädchen und Jungen, zur Kindertheologie und zur Auseinandersetzung mit religiösen Symbolen nachvollziehen. Wer sich in unterschiedlichen Handlungsfeldern mit Kinderzeichungen nicht nur zu religiösen Inhalten auseinandersetzt, kann durch dieses im Grenzbereich von Religionspädagogik und Kunst entstandene Buch für eine genauere Wahrnehmung und Deutung von Kinderzeichungen in ihren Entstehungszusammenhängen sensibilisiert werden.