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Mentale Repräsentationen von Zahlen können als fundamentale VorausSetzung für arithmetische Fähigkeiten angesehen werden. Aus psychologischer Perspektive gibt es Hinweise darauf, dass bereits in jungen Jahren die exakte Repräsentation kleiner Anzahlen von der approximativen Repräsentation größerer Anzahlen zu unterscheiden ist. Während mathematikdidaktische Ansätze überwiegend auf die Entwicklung der exakten Repräsentation ausgerichtet sind, wird aus psychologischer und kognitiv-neurowissenschaftlicher Sicht die Bedeutung approximativer Repräsentationen herausgestellt. In dieser Studie werden mentale Repräsentationen von Zahlen und deren Bedeutung für die Entwicklung arithmetischer Fähigkeiten untersucht. Es werden zwei Förderansätze konzipiert; einer fokussiert auf die exakte, der andere auf die approximative Verarbeitung von Zahlen. Anhand der Ergebnisse einer Interventionsstudie werden die spezifischen Wirkungen beider Ansätze empirisch geprüft.
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Empirische Studien zur Didaktik der Mathematik - 11: Mentale Repräsentationen von Zahlen und der Erwerb arithmetischer Fähigkeiten, Andreas Obersteiner
- Langue
- Année de publication
- 2012
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- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 33,99 €
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- Titre
- Empirische Studien zur Didaktik der Mathematik - 11: Mentale Repräsentationen von Zahlen und der Erwerb arithmetischer Fähigkeiten
- Sous-titre
- Konzeptionierung einer Förderung mit psychologisch-didaktischer Grundlegung und Evaluation im ersten Schuljahr
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Andreas Obersteiner
- Éditeur
- Waxmann Verlag GmbH
- Publié
- 2012
- Format
- souple
- Pages
- 327
- ISBN10
- 3830927053
- ISBN13
- 9783830927051
- Séries
- Mots clés
- Pédagogie, École primaire, Psychologie de l'éducation
- Description
- Mentale Repräsentationen von Zahlen können als fundamentale VorausSetzung für arithmetische Fähigkeiten angesehen werden. Aus psychologischer Perspektive gibt es Hinweise darauf, dass bereits in jungen Jahren die exakte Repräsentation kleiner Anzahlen von der approximativen Repräsentation größerer Anzahlen zu unterscheiden ist. Während mathematikdidaktische Ansätze überwiegend auf die Entwicklung der exakten Repräsentation ausgerichtet sind, wird aus psychologischer und kognitiv-neurowissenschaftlicher Sicht die Bedeutung approximativer Repräsentationen herausgestellt. In dieser Studie werden mentale Repräsentationen von Zahlen und deren Bedeutung für die Entwicklung arithmetischer Fähigkeiten untersucht. Es werden zwei Förderansätze konzipiert; einer fokussiert auf die exakte, der andere auf die approximative Verarbeitung von Zahlen. Anhand der Ergebnisse einer Interventionsstudie werden die spezifischen Wirkungen beider Ansätze empirisch geprüft.


