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Was ist ein gutes Leben? Und vor allem: Wo und auf welche Weise lässt es sich gut leben? Diese Fragen untersucht Julia Rössel am Beispiel von Zugezogenen in der Uckermark. Sie beschreibt deren Weg zum guten Leben - vom Wunsch nach Veränderung bis zum dortigen Alltagsleben und dessen Reflexion. Durch eine enge Verzahnung von theoretischer und empirischer Arbeit entwickelt sie ein Konzept zur Produktion von Räumen des guten Lebens und eröffnet interessante Perspektiven für die Entwicklung peripherer Regionen. Darüber hinaus bietet die Studie einen empirischen Zugang zu Lefebvres Produktion von Raum, der auf der Ebene des Individuums ansetzt und gleichzeitig gesellschaftliche Aspekte nicht aus dem Blick verliert.
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Sozial- und Kulturgeographie: Unterwegs zum guten Leben?, Julia Rössel
- Langue
- Année de publication
- 2014
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- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 13,99 €
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- Titre
- Sozial- und Kulturgeographie: Unterwegs zum guten Leben?
- Sous-titre
- Raumproduktionen durch Zugezogene in der Uckermark
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Julia Rössel
- Éditeur
- Transcript Verlag
- Publié
- 2014
- Format
- souple
- Pages
- 258
- ISBN10
- 3837628086
- ISBN13
- 9783837628081
- Séries
- Mots clés
- Sciences sociales, Manuels, Géographie & Topographie, Thématique philosophique, Manuels universitaires, Sociologie, Espace, Culture et Société, Pop culture, Campagne, Migration, Vie de village
- Description
- Was ist ein gutes Leben? Und vor allem: Wo und auf welche Weise lässt es sich gut leben? Diese Fragen untersucht Julia Rössel am Beispiel von Zugezogenen in der Uckermark. Sie beschreibt deren Weg zum guten Leben - vom Wunsch nach Veränderung bis zum dortigen Alltagsleben und dessen Reflexion. Durch eine enge Verzahnung von theoretischer und empirischer Arbeit entwickelt sie ein Konzept zur Produktion von Räumen des guten Lebens und eröffnet interessante Perspektiven für die Entwicklung peripherer Regionen. Darüber hinaus bietet die Studie einen empirischen Zugang zu Lefebvres Produktion von Raum, der auf der Ebene des Individuums ansetzt und gleichzeitig gesellschaftliche Aspekte nicht aus dem Blick verliert.


