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Der moderne Staat

Grundlagen der politologischen Analyse

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Verliert der Staat an Bedeutung? Die Globalisierung der Ökonomie, die Internationalisierung der Politik und die Überlastung wohlfahrtsstaatlicher Verteilungspolitik könnten dafür verantwortlich sein. Zudem stellt sich die Frage, ob der Staat an innerer und äußerer Souveränität verloren hat. Das Buch bietet aus der Perspektive des akteurszentrierten Institutionalismus ein analytisches Instrumentarium für Politikwissenschaftler, die sich mit dem Staat beschäftigen. Diese Herangehensweise stellt der empirischen Forschung nur wenige theoretische Prämissen voran und berücksichtigt auch andere Staatstheorien. Es beginnt mit einer Etymologie und Geschichte des Staates, gefolgt von einer Definition seiner Akteursqualitäten. Begriffe wie Nation, Gesellschaft und Verfassung werden in Beziehung zum Staat gesetzt. Im dritten Teil werden die Akteure im Staat vorgestellt, um im Schlusskapitel den Wandel der Staatlichkeit durch sub- und suprastaatliche Akteure zu beschreiben. Der Band vereint alle für die politikwissenschaftliche Analyse des Staates relevanten Kategorien und Analyseelemente und ist sowohl für Politikwissenschaftler als auch für interessierte Laien geeignet. In der zweiten Auflage wurde der gesamte Text überarbeitet, Fehler korrigiert und neuere Literatur eingearbeitet. Zudem wurde das erste Kapitel stark überarbeitet und um einen Abschnitt zur besonderen Entwicklung in Mitteleuropa ergänzt. Abschnitt 1.3 zu Staatstheorien wu

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Der moderne Staat, Arthur Benz

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Année de publication
2008
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Titre
Der moderne Staat
Sous-titre
Grundlagen der politologischen Analyse
Langue
Allemand
Éditeur
Oldenbourg
Publié
2008
Format
rigide
Pages
402
ISBN10
3486587498
ISBN13
9783486587494
Séries
Description
Verliert der Staat an Bedeutung? Die Globalisierung der Ökonomie, die Internationalisierung der Politik und die Überlastung wohlfahrtsstaatlicher Verteilungspolitik könnten dafür verantwortlich sein. Zudem stellt sich die Frage, ob der Staat an innerer und äußerer Souveränität verloren hat. Das Buch bietet aus der Perspektive des akteurszentrierten Institutionalismus ein analytisches Instrumentarium für Politikwissenschaftler, die sich mit dem Staat beschäftigen. Diese Herangehensweise stellt der empirischen Forschung nur wenige theoretische Prämissen voran und berücksichtigt auch andere Staatstheorien. Es beginnt mit einer Etymologie und Geschichte des Staates, gefolgt von einer Definition seiner Akteursqualitäten. Begriffe wie Nation, Gesellschaft und Verfassung werden in Beziehung zum Staat gesetzt. Im dritten Teil werden die Akteure im Staat vorgestellt, um im Schlusskapitel den Wandel der Staatlichkeit durch sub- und suprastaatliche Akteure zu beschreiben. Der Band vereint alle für die politikwissenschaftliche Analyse des Staates relevanten Kategorien und Analyseelemente und ist sowohl für Politikwissenschaftler als auch für interessierte Laien geeignet. In der zweiten Auflage wurde der gesamte Text überarbeitet, Fehler korrigiert und neuere Literatur eingearbeitet. Zudem wurde das erste Kapitel stark überarbeitet und um einen Abschnitt zur besonderen Entwicklung in Mitteleuropa ergänzt. Abschnitt 1.3 zu Staatstheorien wu