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New York 1858: Emil Streuli, Sohn eines Horgener Seidenfabrikanten und späterer Schwiegervater der 'Löwenbraut', beginnt sein Volontariat im schicken Seidenstore Ashman’s unweit vom Broadway. Über mehr als zwei Jahre führt er Tagebuch über sein Leben in der dynamischsten Stadt Amerikas, über Flirts und Liebeskummer, Abende mit Revuen und Opernaufführungen, Politik und Wirtschaft. Der Neunzehnjährige berichtet über Alltägliches wie Kleidermode und Tischmanieren oder zutiefst Erschütterndes wie den Tod seiner Mutter. Die bewegende und zugleich informative Geschichte über diese Lehrjahre basiert auf den 2000 Seiten seiner täglichen Notizen – ein kulturgeschichtliches Dokument aus dem Familienarchiv, einzigartig in der Primärliteratur der Schweizer Emigrationsgeschichte.
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Ein Seidenhändler in New York, Hans Peter Treichler
- Langue
- Année de publication
- 2010,
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 15,99 €
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- Titre
- Ein Seidenhändler in New York
- Sous-titre
- Das Tagebuch des Emil Streuli 1858-1861
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Hans Peter Treichler
- Éditeur
- Verl. Neue Zürcher Zeitung
- Publié
- 2010
- Pages
- 304
- ISBN10
- 3038235962
- ISBN13
- 9783038235965
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thème historique, États-Unis, Thématique de la mode, Histoire du monde, New York, Suisse, Émigration, Archives familiales
- Description
- New York 1858: Emil Streuli, Sohn eines Horgener Seidenfabrikanten und späterer Schwiegervater der 'Löwenbraut', beginnt sein Volontariat im schicken Seidenstore Ashman’s unweit vom Broadway. Über mehr als zwei Jahre führt er Tagebuch über sein Leben in der dynamischsten Stadt Amerikas, über Flirts und Liebeskummer, Abende mit Revuen und Opernaufführungen, Politik und Wirtschaft. Der Neunzehnjährige berichtet über Alltägliches wie Kleidermode und Tischmanieren oder zutiefst Erschütterndes wie den Tod seiner Mutter. Die bewegende und zugleich informative Geschichte über diese Lehrjahre basiert auf den 2000 Seiten seiner täglichen Notizen – ein kulturgeschichtliches Dokument aus dem Familienarchiv, einzigartig in der Primärliteratur der Schweizer Emigrationsgeschichte.


