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Die grunderwerbsteuerlichen Ergänzungstatbestände sind vor allem im Bereich der Umstrukturierungen und Unternehmensakquisitionen von hoher Relevanz. Politisch wird derzeit eine Verschärfung zur Vermeidung von Share Deals diskutiert. Vor diesem Hintergrund unterzieht die Autorin das System «de lege lata» einer kritischen betriebswirtschaftlichen und steuersystematischen Analyse. Dabei zeigt sie praxisrelevante Probleme in der unternehmerischen Steuerplanung auf, prüft die Einbeziehung der Grunderwerbsteuer in Tax Compliance Management Systeme und nimmt einen Ländervergleich vor. Abschließend präsentiert sie einen Gesetzesvorschlag zur Neukonzeption, der primär auf einer transparenten Betrachtung von gesondert definierten Immobiliengesellschaften beruht.
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Ergänzungstatbestände in der Grunderwerbsteuer, Corinna Tigges
- Langue
- Année de publication
- 2018
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- (rigide)
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- Titre
- Ergänzungstatbestände in der Grunderwerbsteuer
- Sous-titre
- Möglichkeiten einer Neukonzeption unter Berücksichtigung steuersystematischer, betriebswirtschaftlicher und administrativer Anforderungen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Corinna Tigges
- Éditeur
- Peter Lang
- Publié
- 2018
- Format
- rigide
- Pages
- 364
- ISBN10
- 363176720X
- ISBN13
- 9783631767207
- Séries
- Mots clés
- Manuels, Thématique juridique, Manuels universitaires, Économie, Gestion & Ressources humaines, Europe de l'Ouest, Europe centrale, Droit international
- Description
- Die grunderwerbsteuerlichen Ergänzungstatbestände sind vor allem im Bereich der Umstrukturierungen und Unternehmensakquisitionen von hoher Relevanz. Politisch wird derzeit eine Verschärfung zur Vermeidung von Share Deals diskutiert. Vor diesem Hintergrund unterzieht die Autorin das System «de lege lata» einer kritischen betriebswirtschaftlichen und steuersystematischen Analyse. Dabei zeigt sie praxisrelevante Probleme in der unternehmerischen Steuerplanung auf, prüft die Einbeziehung der Grunderwerbsteuer in Tax Compliance Management Systeme und nimmt einen Ländervergleich vor. Abschließend präsentiert sie einen Gesetzesvorschlag zur Neukonzeption, der primär auf einer transparenten Betrachtung von gesondert definierten Immobiliengesellschaften beruht.