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Hexennacht

Ein phantastischer Roman aus der Eifel

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Arved Winter wurde vor kurzem seines Amtes als Pfarrer in einer Trierer Gemeinde enthoben, weil er von der Kanzel herab verkündete, er glaube nicht mehr an Gott. In tiefer Enttäuschung und starken Zweifeln an Gott und der Welt, vor allem aber an seinen Stellvertretern auf Erden, macht er einen Ausflug in die Eifel. Er bemerkt seltsame Aktivitäten, huschende Gestalten, und je später es wird, desto merkwürdiger und unheimlicher wird das Geschehen in den kleinen Dörfern, durch die er fährt. Erst spät begreift er, dass es sich um Vorbereitungen für die nahende Walpurgisnacht handelt. Das Wetter wird schlechter, und noch in Gewitter und Dunkelheit fährt Winter ziellos umher. Da entdeckt er in einem Waldstück eine Frau, die wild gestikulierend seinen Wagen anhält. Sie ist völlig hysterisch und bittet Winter um Hilfe. Ihr Mann, so berichtet sie, liege mitten im Wald im Sterben. -- „Siefener ist einer der talentiertesten Autoren der zeitgenössischen deutschen Horrorliteratur.“ (Rottensteiner / Werksführer durch die utopisch-phantastische Literatur)

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Hexennacht, Michael Siefener

Langue
Année de publication
2004
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Titre
Hexennacht
Sous-titre
Ein phantastischer Roman aus der Eifel
Langue
Allemand
Éditeur
KBV
Publié
2004
Format
souple
Pages
334
ISBN10
3937001441
ISBN13
9783937001449
Séries
Description
Arved Winter wurde vor kurzem seines Amtes als Pfarrer in einer Trierer Gemeinde enthoben, weil er von der Kanzel herab verkündete, er glaube nicht mehr an Gott. In tiefer Enttäuschung und starken Zweifeln an Gott und der Welt, vor allem aber an seinen Stellvertretern auf Erden, macht er einen Ausflug in die Eifel. Er bemerkt seltsame Aktivitäten, huschende Gestalten, und je später es wird, desto merkwürdiger und unheimlicher wird das Geschehen in den kleinen Dörfern, durch die er fährt. Erst spät begreift er, dass es sich um Vorbereitungen für die nahende Walpurgisnacht handelt. Das Wetter wird schlechter, und noch in Gewitter und Dunkelheit fährt Winter ziellos umher. Da entdeckt er in einem Waldstück eine Frau, die wild gestikulierend seinen Wagen anhält. Sie ist völlig hysterisch und bittet Winter um Hilfe. Ihr Mann, so berichtet sie, liege mitten im Wald im Sterben. -- „Siefener ist einer der talentiertesten Autoren der zeitgenössischen deutschen Horrorliteratur.“ (Rottensteiner / Werksführer durch die utopisch-phantastische Literatur)