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Große Texte alter Kulturen

literarische Reise von Gizeh nach Rom

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Große Texte alter Kulturen‹ laden den Leser auf den ersten Blick zu einem Rundgang durch ein literarisches Museum ein. Indes verbindet sich mit den in ihm vorgestellten Texten aus alten Kulturen nur vordergründig ein ›museales‹ Erlebnispotential. Denn in den einzelnen Kapiteln werden Texte vorgestellt und interpretiert, die exemplarisch für Ägypten, Mesopotamien, Indien, Griechenland, China und Rom stehen und die Begegnung mit fremden Denkweisen im Medium der Literatur erlauben. Dieses Buch gibt damit einen Einblick in literarische Traditionen, die der Literatur der Gegenwart und ihren Gattungskonventionen fremd gegenüberstehen – oder die Anfänge der westlichen Literatur repräsentieren. Das Buch ›Große Texte alter Kulturen‹ ist weniger ein literarisches Museum als vielmehr die Begegnung mit Möglichkeiten des Menschen, sich literarisch zu artikulieren, die im 21. Jahrhundert nicht auffindbar sind.

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Große Texte alter Kulturen, Martin Hose

Langue
Année de publication
2004
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Titre
Große Texte alter Kulturen
Sous-titre
literarische Reise von Gizeh nach Rom
Langue
Allemand
Publié
2004
Format
rigide
Pages
196
ISBN10
3534175611
ISBN13
9783534175611
Séries
Description
Große Texte alter Kulturen‹ laden den Leser auf den ersten Blick zu einem Rundgang durch ein literarisches Museum ein. Indes verbindet sich mit den in ihm vorgestellten Texten aus alten Kulturen nur vordergründig ein ›museales‹ Erlebnispotential. Denn in den einzelnen Kapiteln werden Texte vorgestellt und interpretiert, die exemplarisch für Ägypten, Mesopotamien, Indien, Griechenland, China und Rom stehen und die Begegnung mit fremden Denkweisen im Medium der Literatur erlauben. Dieses Buch gibt damit einen Einblick in literarische Traditionen, die der Literatur der Gegenwart und ihren Gattungskonventionen fremd gegenüberstehen – oder die Anfänge der westlichen Literatur repräsentieren. Das Buch ›Große Texte alter Kulturen‹ ist weniger ein literarisches Museum als vielmehr die Begegnung mit Möglichkeiten des Menschen, sich literarisch zu artikulieren, die im 21. Jahrhundert nicht auffindbar sind.