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Ich bin doch kein Rassist, aber...

Für eine ehrliche Debatte über Migration

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Migration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt, kann Lösungen finden. Genau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck, der wiederum den Rechten in die Hände spielt. Das Ergebnis sind verhärtete Fronten, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft, die zunehmend auseinanderdriftet. Dieses Buch ist der Versuch, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.

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Ich bin doch kein Rassist, aber..., Anette Dowideit

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Ich bin doch kein Rassist, aber...
Sous-titre
Für eine ehrliche Debatte über Migration
Langue
Allemand
Éditeur
CORRECTIV
Publié
2026
Format
souple
Pages
176
ISBN13
9783948013424
Séries
Description
Migration verändert Gesellschaften. Das schafft Chancen, aber auch neue Konflikte. Manche Zuwanderer bringen Erfahrungen oder Wertvorstellungen mit, die mit den Normen einer liberalen Demokratie kollidieren. Über diese Probleme müssen wir offen sprechen können. Denn nur wer Probleme klar benennt, kann Lösungen finden. Genau daran scheitert die Debatte in Deutschland häufig. Die einen meiden das Thema aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Die anderen überzeichnen Probleme und leiten daraus politische Forderungen ab, die oft weder praktikabel noch mit den Grundrechten vereinbar sind. Dazwischen wächst das Gefühl, über Migration könne nicht mehr offen gesprochen werden – ein Eindruck, der wiederum den Rechten in die Hände spielt. Das Ergebnis sind verhärtete Fronten, fruchtlose Debatten und eine Gesellschaft, die zunehmend auseinanderdriftet. Dieses Buch ist der Versuch, die notwendige Debatte über Migration wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.