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Weltwunder der Kinematographie

Beiträge zu einer Kulturgeschichte der Filmtechnik. Fünfte Ausgabe: 1999

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Noch heute basiert der Kinofarbfilm auf der Erfindung grundlegender Prinzipien durch „Agfacolor" in den 30er Jahren.Mit „Agfacolor' wurde der bereits vom Schwarzweißfilm bekannte Negativ-Positiv-Prozeß 1939 erstmals auch für den Farbfilm nutzbar gemacht.Die Wirrnisse der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert — NS-Staat, eine komplexe internationale Rechtslage nach dem Zweiten Weltkrieg sowie der Antagonismus zwischen West- und Ostdeutschland — haben diese Pionierleistung jedoch in eine Sackgasse geführt.Im 60. Jahr nach der Einführung von „Agfacolor" bleibt der historische Rückblick auf ein „Weltwunder der Kinematographie" mit seinen Filmmythen.Der zweite Schwerpunkt dieser Ausgabe widmet sich der Qualität, dem Zustand und der Zukunft des Kinos.Was meint eigentlich das Kürzel „THX"? Welche frühen digitalen Kino-Tonverfahren gab es?Das bevorstehende filmträgerlose Zeitalter wird ebenso behandelt wie das Problem sich mit Realität vermischender „Virtualisierung".Aber auch auf inhaltliche Tendenzen des Kinofilms reagieren Beiträge verschiedener Autoren mit unterschiedlichen Formansätzen.Mit dieser fünften Ausgabe erscheinen die „Weltwunder der Kinematographie" erstmals in Buchform; beibehalten wurde die Praxis, Beiträge in ihrer Originalsprache zu publizieren. (Englisch oder Deutsch)

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Weltwunder der Kinematographie, Ute Frindik, Gert Koshofer, Joachim Polzer, Thomas Meder, Martin Emele, Thomas Hauerslev, Georg Reimer, Matthias M. Lentrodt, Norbert Pintsch

Langue
Année de publication
1999
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
12,49 €

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Titre
Weltwunder der Kinematographie
Sous-titre
Beiträge zu einer Kulturgeschichte der Filmtechnik. Fünfte Ausgabe: 1999
Langue
Allemand
Format
rigide
Pages
208
ISBN10
3922878970
ISBN13
9783922878971
Séries
Description
Noch heute basiert der Kinofarbfilm auf der Erfindung grundlegender Prinzipien durch „Agfacolor" in den 30er Jahren.Mit „Agfacolor' wurde der bereits vom Schwarzweißfilm bekannte Negativ-Positiv-Prozeß 1939 erstmals auch für den Farbfilm nutzbar gemacht.Die Wirrnisse der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert — NS-Staat, eine komplexe internationale Rechtslage nach dem Zweiten Weltkrieg sowie der Antagonismus zwischen West- und Ostdeutschland — haben diese Pionierleistung jedoch in eine Sackgasse geführt.Im 60. Jahr nach der Einführung von „Agfacolor" bleibt der historische Rückblick auf ein „Weltwunder der Kinematographie" mit seinen Filmmythen.Der zweite Schwerpunkt dieser Ausgabe widmet sich der Qualität, dem Zustand und der Zukunft des Kinos.Was meint eigentlich das Kürzel „THX"? Welche frühen digitalen Kino-Tonverfahren gab es?Das bevorstehende filmträgerlose Zeitalter wird ebenso behandelt wie das Problem sich mit Realität vermischender „Virtualisierung".Aber auch auf inhaltliche Tendenzen des Kinofilms reagieren Beiträge verschiedener Autoren mit unterschiedlichen Formansätzen.Mit dieser fünften Ausgabe erscheinen die „Weltwunder der Kinematographie" erstmals in Buchform; beibehalten wurde die Praxis, Beiträge in ihrer Originalsprache zu publizieren. (Englisch oder Deutsch)