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Orbis Phaenomenologicus: Geistige Störung als Phänomen

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Das Buch widmet sich einer Erforschung psychopathologischer Probleme vom Standpunkt einer Philosophie des Seins, die Ludwig Binswanger und Medard Boss als Grundlage für die Ausgestaltung der sogenannten psychiatrischen Daseinsanalyse herangezogen haben. Die Problematik geistiger Störungen wird hier insbesondere im Zusammenhang mit der Endlichkeit des menschlichen Daseins, in der die ontologischen Bedingungen von Wahnsinn verortet werden, zum Thema gemacht. Im Rahmen der Aufdeckung solcher ontologischen Bedingungen wird die Philosophie des Seins auch mit Konzeptionen konfrontiert, die mit Blick auf Formen des Wahnsinns von Michel Foucault, Gilles Deleuze und Félix Guattari entwickelt wurden. In diesem Sinne geht diese Monographie über die Grenzen der heideggerschen Philosophie hinaus und erschließt thematische Möglichkeiten, welche von der psychiatrischen Daseinsanalyse nicht beachtet werden.

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Orbis Phaenomenologicus: Geistige Störung als Phänomen, Petr Kouba

Langue
Année de publication
2012
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
18,99 €

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Titre
Orbis Phaenomenologicus: Geistige Störung als Phänomen
Langue
Allemand
Auteurs
Petr Kouba
Publié
2012
Format
souple
Pages
272
ISBN10
3826045564
ISBN13
9783826045561
Séries
Description
Das Buch widmet sich einer Erforschung psychopathologischer Probleme vom Standpunkt einer Philosophie des Seins, die Ludwig Binswanger und Medard Boss als Grundlage für die Ausgestaltung der sogenannten psychiatrischen Daseinsanalyse herangezogen haben. Die Problematik geistiger Störungen wird hier insbesondere im Zusammenhang mit der Endlichkeit des menschlichen Daseins, in der die ontologischen Bedingungen von Wahnsinn verortet werden, zum Thema gemacht. Im Rahmen der Aufdeckung solcher ontologischen Bedingungen wird die Philosophie des Seins auch mit Konzeptionen konfrontiert, die mit Blick auf Formen des Wahnsinns von Michel Foucault, Gilles Deleuze und Félix Guattari entwickelt wurden. In diesem Sinne geht diese Monographie über die Grenzen der heideggerschen Philosophie hinaus und erschließt thematische Möglichkeiten, welche von der psychiatrischen Daseinsanalyse nicht beachtet werden.