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Die Frau in der Streichholzschachtel

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Berlin 1990, ein Jahr nach dem Mauerfall. Franziska Kling, die Protagonistin in Nicki Pawlows erstem Roman, arbeitet in der Pressestelle der Treuhandanstalt. Der Arbeitsalltag ist hart: Die Telefone funktionieren nicht, die Bürotechnik ist veraltet, ständig muss improvisiert werden. Und die Treuhand ist verhasst. Streiks vor dem Gebäude, abgewickelte Betriebe, Massenarbeitslosigkeit und schließlich der Mord an Rohwedder zehren an den Nerven von Franziska und ihren Kollegen. Eines Tages erhält Franziska einen Anruf von Wolfgang Kiefer dem berühmten Fernseh-Journalisten. Franziska kennt Kiefer bereits seit ihrer Kindheit in der DDR – aus dem Westfernsehen. Der DDR-Korrespondent Kiefer wurde ihr Vorbild, ihr Idol, und ist es über die Jahre geblieben. Nachdem sie als Jugendliche mit der Familie in den Westen geflüchtet war, hatte sie Kiefer 1983 während eines politischen Seminars persönlich kennen gelernt. Damals schenkte er ihr seinen Talisman: Eine Streichholzschachtel, auf deren Boden eine Telefonnummer stand … Und nun, 1990, trifft Franziska ihr Idol in Berlin wieder. Eine verrückte Liebesgeschichte beginnt, in deren Verlauf Franziska sich mehr und mehr an Schlüsselszenen ihrer Kindheit in der DDR erinnert und schließlich das erschütternde Geheimnis der Streichholzschachtel lüften kann. Nicki Pawlow erzählt mitreißend, kenntnisreich, voller Tempo und erzeugt so einen Sog, dem sich der Leser nur schwer entziehen kann.

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Die Frau in der Streichholzschachtel, Nicki Pawlow

Langue
Année de publication
2007
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
3,19 €

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Titre
Die Frau in der Streichholzschachtel
Langue
Allemand
Éditeur
Dittrich
Publié
2007
Format
rigide
Pages
307
ISBN10
3937717250
ISBN13
9783937717258
Séries
Description
Berlin 1990, ein Jahr nach dem Mauerfall. Franziska Kling, die Protagonistin in Nicki Pawlows erstem Roman, arbeitet in der Pressestelle der Treuhandanstalt. Der Arbeitsalltag ist hart: Die Telefone funktionieren nicht, die Bürotechnik ist veraltet, ständig muss improvisiert werden. Und die Treuhand ist verhasst. Streiks vor dem Gebäude, abgewickelte Betriebe, Massenarbeitslosigkeit und schließlich der Mord an Rohwedder zehren an den Nerven von Franziska und ihren Kollegen. Eines Tages erhält Franziska einen Anruf von Wolfgang Kiefer dem berühmten Fernseh-Journalisten. Franziska kennt Kiefer bereits seit ihrer Kindheit in der DDR – aus dem Westfernsehen. Der DDR-Korrespondent Kiefer wurde ihr Vorbild, ihr Idol, und ist es über die Jahre geblieben. Nachdem sie als Jugendliche mit der Familie in den Westen geflüchtet war, hatte sie Kiefer 1983 während eines politischen Seminars persönlich kennen gelernt. Damals schenkte er ihr seinen Talisman: Eine Streichholzschachtel, auf deren Boden eine Telefonnummer stand … Und nun, 1990, trifft Franziska ihr Idol in Berlin wieder. Eine verrückte Liebesgeschichte beginnt, in deren Verlauf Franziska sich mehr und mehr an Schlüsselszenen ihrer Kindheit in der DDR erinnert und schließlich das erschütternde Geheimnis der Streichholzschachtel lüften kann. Nicki Pawlow erzählt mitreißend, kenntnisreich, voller Tempo und erzeugt so einen Sog, dem sich der Leser nur schwer entziehen kann.