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Ein unbeschreibliches Gefühl

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Fast alle Philosophen haben über den Gleichklang der Herzen spekuliert: Platon ist ein Verfechter der »unsterblichen Liebe«. Für Aristoteles sind Vertrautheit und Offenheit wichtiger als der Eros. Spinoza hat erkannt, dass sich Liebeskummer nicht lohnt. Für Rousseau ist die unerfüllte Liebe die schönste Art der Liebe. Immanuel Kant weiß, dass sich Liebe nicht befehlen lässt. Und Kierkegaard setzte sein »Tagebuch des Verführers« ein, um seine Verlobung zu lösen. Diese und viele andere Geistesgrößen stellt Christiane Schlüter kurzweilig und unterhaltsam vor – und stellt fest, dass die großen Denker die gleichen Probleme hatten wie du und ich.

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Ein unbeschreibliches Gefühl, Christiane Schlüter

Langue
Année de publication
2011
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
1,95 €

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Titre
Ein unbeschreibliches Gefühl
Langue
Allemand
Publié
2011
Format
rigide
Pages
235
ISBN10
3629022634
ISBN13
9783629022639
Séries
Description
Fast alle Philosophen haben über den Gleichklang der Herzen spekuliert: Platon ist ein Verfechter der »unsterblichen Liebe«. Für Aristoteles sind Vertrautheit und Offenheit wichtiger als der Eros. Spinoza hat erkannt, dass sich Liebeskummer nicht lohnt. Für Rousseau ist die unerfüllte Liebe die schönste Art der Liebe. Immanuel Kant weiß, dass sich Liebe nicht befehlen lässt. Und Kierkegaard setzte sein »Tagebuch des Verführers« ein, um seine Verlobung zu lösen. Diese und viele andere Geistesgrößen stellt Christiane Schlüter kurzweilig und unterhaltsam vor – und stellt fest, dass die großen Denker die gleichen Probleme hatten wie du und ich.