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Wagner in Bayreuth

Amüsante, boshafte und lehrreiche Beobachtungen aus den Jahren 1871 bis 1994

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Erheiternder Lesestoff für aufgeklärte Wagnerianer Seit 1876, also seit 150 Jahren, werden Richard Wagners Werke in einem eigens für ihn in Bayreuth errichteten Festspielhaus aufgeführt. Mitwirkende und Besucher, Kritiker und Bewunderer kommen in der vorliegenden Textsammlung zu Wort. Die 43 Beobachter sprechen über die Pilgerstätte auf dem Grünen Hügel und ihr profanes Umfeld, über die Aufführungen und die Festspielgäste, die Gastronomie, den Devotionalienhandel und die Bewohner der „Weltstadt auf Zeit“. Sie loben, huldigen, bespötteln und lästern. Wir finden auch leise Ironie neben unfreiwilligem Humor. Es ist ein erheiternder Lesestoff für aufgeklärte Wagnerianer wie für Gegner der Festspiele. Wo steht die Kulturstadt Bayreuth in der Geschichte? Die Analyse von Walter Jens, welche diesen Band beschließt, versucht eine Antwort darauf zu geben. Sie ist nach 32 Jahren noch gültig.

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Wagner in Bayreuth, Ingo Toussaint

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Wagner in Bayreuth
Sous-titre
Amüsante, boshafte und lehrreiche Beobachtungen aus den Jahren 1871 bis 1994
Langue
Allemand
Éditeur
Olms Presse
Publié
2026
Format
rigide
Pages
176
ISBN13
9783758208362
Séries
Description
Erheiternder Lesestoff für aufgeklärte Wagnerianer Seit 1876, also seit 150 Jahren, werden Richard Wagners Werke in einem eigens für ihn in Bayreuth errichteten Festspielhaus aufgeführt. Mitwirkende und Besucher, Kritiker und Bewunderer kommen in der vorliegenden Textsammlung zu Wort. Die 43 Beobachter sprechen über die Pilgerstätte auf dem Grünen Hügel und ihr profanes Umfeld, über die Aufführungen und die Festspielgäste, die Gastronomie, den Devotionalienhandel und die Bewohner der „Weltstadt auf Zeit“. Sie loben, huldigen, bespötteln und lästern. Wir finden auch leise Ironie neben unfreiwilligem Humor. Es ist ein erheiternder Lesestoff für aufgeklärte Wagnerianer wie für Gegner der Festspiele. Wo steht die Kulturstadt Bayreuth in der Geschichte? Die Analyse von Walter Jens, welche diesen Band beschließt, versucht eine Antwort darauf zu geben. Sie ist nach 32 Jahren noch gültig.