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Briefe an einen jungen Marokkaner

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Marokko ist ein junges Land. Die unter 25-Jährigen machen mehr als die Hälfte der Bevölkerung aus. Zerrissen zwischen Tradition und Moderne, von Arbeitslosigkeit bedroht und ohne Zukunftsaussichten, bedürfen die Jugendlichen der Ermutigung und des Zuspruchs, die diese Briefe ihnen vermitteln sollen. Der marokkanische Autor Abdellah Taïa ist Herausgeber der Briefe an einen jungen Marokkaner. Der Titel nimmt Bezug auf Rilkes Briefe an einen jungen Dichter. Taïa hat 18 marokkanische Schriftsteller gebeten, an die jungen Menschen des Landes zu schreiben, an eine Generation, bei der Lähmung und Perspektivlosigkeit um sich greifen. Die Autoren sprechen die in Marokko weit verbreiteten Missstände und Probleme offen an - Armut, Arbeitslosigkeit, Korruption, Analphabetentum, Fundamentalismus, die Unterdrückung der Frau oder der Wunsch, das Land zu verlassen. Gleichzeitig werden die Jugendlichen aber aufgefordert, sich davon nicht entmutigen zu lassen, sondern ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Statt sich in die Rolle des Opfers zu flüchten, seien Selbstdisziplin, Geduld und Ausdauer gefragt, um ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten.

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Briefe an einen jungen Marokkaner, Abdellah Taïa

Langue
Année de publication
2013
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
23,89 €

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Titre
Briefe an einen jungen Marokkaner
Langue
Allemand
Publié
2013
Format
souple
Pages
208
ISBN10
3709200997
ISBN13
9783709200995
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Marokko ist ein junges Land. Die unter 25-Jährigen machen mehr als die Hälfte der Bevölkerung aus. Zerrissen zwischen Tradition und Moderne, von Arbeitslosigkeit bedroht und ohne Zukunftsaussichten, bedürfen die Jugendlichen der Ermutigung und des Zuspruchs, die diese Briefe ihnen vermitteln sollen. Der marokkanische Autor Abdellah Taïa ist Herausgeber der Briefe an einen jungen Marokkaner. Der Titel nimmt Bezug auf Rilkes Briefe an einen jungen Dichter. Taïa hat 18 marokkanische Schriftsteller gebeten, an die jungen Menschen des Landes zu schreiben, an eine Generation, bei der Lähmung und Perspektivlosigkeit um sich greifen. Die Autoren sprechen die in Marokko weit verbreiteten Missstände und Probleme offen an - Armut, Arbeitslosigkeit, Korruption, Analphabetentum, Fundamentalismus, die Unterdrückung der Frau oder der Wunsch, das Land zu verlassen. Gleichzeitig werden die Jugendlichen aber aufgefordert, sich davon nicht entmutigen zu lassen, sondern ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Statt sich in die Rolle des Opfers zu flüchten, seien Selbstdisziplin, Geduld und Ausdauer gefragt, um ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten.