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Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen?

Für eine Gesellschaft, in der alle sicher sind – ein Manifest

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Schluss mit dem Täterschutz! Der Fall Collien Fernandes hat Deutschland aufgerüttelt und schonungslos offengelegt, wie alltäglich männliche Gewalt gegen Frauen ist – und wie unzureichend das deutsche Rechtssystem betroffene Frauen schützt. Die Unternehmerinnen, Autorinnen und Aktivistinnen Kristina Lunz und Düzen Tekkal wollen das nicht länger hinnehmen. Gemeinsam mit Ricarda Lang und mit der Unterstützung von mehr als 250 bekannten Frauen stellen sie 10 Forderungen gegen männliche Gewalt an die Bunderegierung und starteten eine bundesweite Unterschriftenaktion, die binnen kürzester Zeit über 300.000 Menschen mobilisierte. In ihrem Buch erhalten diese Forderungen Nachdruck und Tiefe, die Autorinnen wollen Bewegung schaffen, Gespräche beginnen, aus Wut Veränderung schaffen – und sichtbar machen, was politisch möglich wäre, wenn endlich konsequent gehandelt wird.

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Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen?, Kristina Lunz, Düzen Tekkal

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen?
Sous-titre
Für eine Gesellschaft, in der alle sicher sind – ein Manifest
Langue
Allemand
Éditeur
Heyne
Publié
2026
Format
souple
Pages
144
ISBN13
9783453219397
Séries
Description
Schluss mit dem Täterschutz! Der Fall Collien Fernandes hat Deutschland aufgerüttelt und schonungslos offengelegt, wie alltäglich männliche Gewalt gegen Frauen ist – und wie unzureichend das deutsche Rechtssystem betroffene Frauen schützt. Die Unternehmerinnen, Autorinnen und Aktivistinnen Kristina Lunz und Düzen Tekkal wollen das nicht länger hinnehmen. Gemeinsam mit Ricarda Lang und mit der Unterstützung von mehr als 250 bekannten Frauen stellen sie 10 Forderungen gegen männliche Gewalt an die Bunderegierung und starteten eine bundesweite Unterschriftenaktion, die binnen kürzester Zeit über 300.000 Menschen mobilisierte. In ihrem Buch erhalten diese Forderungen Nachdruck und Tiefe, die Autorinnen wollen Bewegung schaffen, Gespräche beginnen, aus Wut Veränderung schaffen – und sichtbar machen, was politisch möglich wäre, wenn endlich konsequent gehandelt wird.