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Eugen von Baumgarten

Karikaturist, Illustrator, Werbegrafiker (1865-1919)

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Er ist 16 Jahre jung, als Eugen von Baumgarten, der Sohn eines Apothekers, seine Geburtsstadt Regensburg verlässt. Er arbeitet sieben Jahre lang auf deutschen und englischen Handelsschiffen, lernt die Welt kennen. In seinem Tagebuch erzählt er von seiner Jugend, von der früh verstorbenen Mutter, von seinem inneren Kampf mit dem Vater und seinem Wunsch, Künstler zu werden. 1891 zieht es ihn nach München, in die Stadt der großen »Malerfürsten«, der Literaten und der lebensfreudigen Bohemien. Gesegnet mit einem ungeheuren Zeichentalent, einem untrüglichen Gespür für Humor und einem nie versiegendem Ideenreichtum publiziert er bald als Zeichner in namhaften Zeitschriften wie den »Münchener Humoristischen Blättern«, der »Geissel« und der »Jugend«. Zahlreiche Humorpostkarten und Buchillustrationen sind ihm zu verdanken und mit dem Design seiner Werbeplakate für Münchner Brauereien geht er innovative Wege in diesem Genre. Der Erste Weltkrieg fordert den friedliebenden Künstler heraus. Er wird zum politischen Zeichner der »Gazette des Ardennes«, kommentiert den Kaisersturz und erinnert uns an die Novemberrevolution. Sein Nachlass hält manche Überraschung bereit …

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Eugen von Baumgarten, Rosemarie Mayr

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Eugen von Baumgarten
Sous-titre
Karikaturist, Illustrator, Werbegrafiker (1865-1919)
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
souple
Pages
460
ISBN13
9783962335625
Séries
Description
Er ist 16 Jahre jung, als Eugen von Baumgarten, der Sohn eines Apothekers, seine Geburtsstadt Regensburg verlässt. Er arbeitet sieben Jahre lang auf deutschen und englischen Handelsschiffen, lernt die Welt kennen. In seinem Tagebuch erzählt er von seiner Jugend, von der früh verstorbenen Mutter, von seinem inneren Kampf mit dem Vater und seinem Wunsch, Künstler zu werden. 1891 zieht es ihn nach München, in die Stadt der großen »Malerfürsten«, der Literaten und der lebensfreudigen Bohemien. Gesegnet mit einem ungeheuren Zeichentalent, einem untrüglichen Gespür für Humor und einem nie versiegendem Ideenreichtum publiziert er bald als Zeichner in namhaften Zeitschriften wie den »Münchener Humoristischen Blättern«, der »Geissel« und der »Jugend«. Zahlreiche Humorpostkarten und Buchillustrationen sind ihm zu verdanken und mit dem Design seiner Werbeplakate für Münchner Brauereien geht er innovative Wege in diesem Genre. Der Erste Weltkrieg fordert den friedliebenden Künstler heraus. Er wird zum politischen Zeichner der »Gazette des Ardennes«, kommentiert den Kaisersturz und erinnert uns an die Novemberrevolution. Sein Nachlass hält manche Überraschung bereit …