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Das asphaltierte Trauma

Eine Reise durch Deutschland entlang der B1

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Über ein Jahr lang reiste Christian Welzbacher in Etappen entlang der Bundesstraße 1 quer durch Deutschland. Er erkundete Orte und Landschaften, sprach mit den Bewohnern und beobachtete den Alltag eines Landes, in dem der Krieg eine immer zentralere Rolle einnimmt. In reportagehaften Szenen, essayistischen Reflexionen und dichten Porträts entwirft er das literarische Bild einer rastlosen Gesellschaft, die von Verdrängung und Entsolidarisierung geprägt ist. Die Menschen sind getrieben von Konsum und neoliberaler Austerität, aufgebraucht von medialen Diskursen und politischen Parolen, zerrieben zwischen selbstbezogener Gedenkkultur, Alltagsrassismus und dem Wunsch nach Ruhe. Mit Empathie, humorvollem Einfühlungsvermögen und journalistischem Ethos begibt sich Christian Welzbacher in Großstädte und Dörfer, Shoppingmalls, Gefängnisse, Friedhöfe, Gedenkstätten, Villenviertel, Museen oder Forschungszentren. Das asphaltierte Trauma ist ein hochaktuelles und intensives Porträt, das die bedrückende Gegenwart in einem wirtschaftlich wie moralisch zerrütteten Land erfahrbar werden lässt.

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Das asphaltierte Trauma, Christian Welzbacher

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Das asphaltierte Trauma
Sous-titre
Eine Reise durch Deutschland entlang der B1
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
rigide
Pages
340
ISBN13
9783751821421
Séries
Description
Über ein Jahr lang reiste Christian Welzbacher in Etappen entlang der Bundesstraße 1 quer durch Deutschland. Er erkundete Orte und Landschaften, sprach mit den Bewohnern und beobachtete den Alltag eines Landes, in dem der Krieg eine immer zentralere Rolle einnimmt. In reportagehaften Szenen, essayistischen Reflexionen und dichten Porträts entwirft er das literarische Bild einer rastlosen Gesellschaft, die von Verdrängung und Entsolidarisierung geprägt ist. Die Menschen sind getrieben von Konsum und neoliberaler Austerität, aufgebraucht von medialen Diskursen und politischen Parolen, zerrieben zwischen selbstbezogener Gedenkkultur, Alltagsrassismus und dem Wunsch nach Ruhe. Mit Empathie, humorvollem Einfühlungsvermögen und journalistischem Ethos begibt sich Christian Welzbacher in Großstädte und Dörfer, Shoppingmalls, Gefängnisse, Friedhöfe, Gedenkstätten, Villenviertel, Museen oder Forschungszentren. Das asphaltierte Trauma ist ein hochaktuelles und intensives Porträt, das die bedrückende Gegenwart in einem wirtschaftlich wie moralisch zerrütteten Land erfahrbar werden lässt.