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Hellraiser – Die Philosophie des Schmerzes

Philosophische und psychologische Analyse der „Hellraiser“-Filme

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Wichtiger Hinweis: Diese Ausgabe enthält schwarz-weißes Bildmaterial und erscheint als Budget Edition / Movies To-Go by MovieCon. „Hellraiser – Die Philosophie des Schmerzes“ ist ein analytischer Begleitband zur berühmten Horrorreihe und richtet den Blick auf das, was unter der Oberfläche der Filme liegt: Schmerz, Begehren, Grenzüberschreitung, Körper, Schuld, Macht und die innere Architektur der Hölle. Im Zentrum stehen vor allem die ersten vier Filme des Franchise, mit besonderem Schwerpunkt auf „Hellraiser“ (1987) und „Hellbound: Hellraiser II“ (1988). Markus Brüchler liest die Reihe nicht bloß als Kult-Horror oder Effektkino, sondern als düsteres System aus Symbolen, Obsessionen und psychischen Abgründen. Die Puzzlebox, die Cenobiten, das Labyrinth, das Fleisch und die Logik des Begehrens werden dabei philosophisch und psychologisch entschlüsselt. Der Band versteht sich ausdrücklich als Ergänzung zu „Hellraiser – Das Franchise: Schmerz, Mythos und die Anatomie einer Horrorreihe“. Während dort die Entwicklung des gesamten Franchise, seine Entstehung, seine Wandlungen und seine filmhistorische Einordnung im Mittelpunkt stehen, konzentriert sich dieses Buch auf die Deutungsebene der Filme: auf ihre Motive, ihre Symbolik und ihre geistige Tiefenschicht. Ein Analyseband für Leserinnen und Leser, die Horror nicht nur konsumieren, sondern verstehen wollen.

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Hellraiser – Die Philosophie des Schmerzes, Markus Brüchler

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Hellraiser – Die Philosophie des Schmerzes
Sous-titre
Philosophische und psychologische Analyse der „Hellraiser“-Filme
Langue
Allemand
Format
souple
Pages
136
ISBN13
9783985786763
Séries
Description
Wichtiger Hinweis: Diese Ausgabe enthält schwarz-weißes Bildmaterial und erscheint als Budget Edition / Movies To-Go by MovieCon. „Hellraiser – Die Philosophie des Schmerzes“ ist ein analytischer Begleitband zur berühmten Horrorreihe und richtet den Blick auf das, was unter der Oberfläche der Filme liegt: Schmerz, Begehren, Grenzüberschreitung, Körper, Schuld, Macht und die innere Architektur der Hölle. Im Zentrum stehen vor allem die ersten vier Filme des Franchise, mit besonderem Schwerpunkt auf „Hellraiser“ (1987) und „Hellbound: Hellraiser II“ (1988). Markus Brüchler liest die Reihe nicht bloß als Kult-Horror oder Effektkino, sondern als düsteres System aus Symbolen, Obsessionen und psychischen Abgründen. Die Puzzlebox, die Cenobiten, das Labyrinth, das Fleisch und die Logik des Begehrens werden dabei philosophisch und psychologisch entschlüsselt. Der Band versteht sich ausdrücklich als Ergänzung zu „Hellraiser – Das Franchise: Schmerz, Mythos und die Anatomie einer Horrorreihe“. Während dort die Entwicklung des gesamten Franchise, seine Entstehung, seine Wandlungen und seine filmhistorische Einordnung im Mittelpunkt stehen, konzentriert sich dieses Buch auf die Deutungsebene der Filme: auf ihre Motive, ihre Symbolik und ihre geistige Tiefenschicht. Ein Analyseband für Leserinnen und Leser, die Horror nicht nur konsumieren, sondern verstehen wollen.