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Vom Sprechen übers Sterben stirbt man nicht

Zwei Bestatterinnen bringen den Tod zurück ins Leben

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Den Tod ins Leben holen und den Abschied menschlicher gestalten Sterben betrifft uns alle, doch kaum jemand spricht darüber. Dieses Buch bricht das Schweigen und zeigt, wie wir Ängste abbauen und Abschied wieder menschlich gestalten können. Die Autorinnen Renske Steen und Julia Kreuch haben als Quereinsteigerinnen die Bestattungsbranche auf den Kopf gestellt: Mit ihrem Bestattungsladen „faarwel“ in Hamburg haben sie einen Ort geschaffen, an dem Tod und Leben zusammengehören, ohne starre Rituale und ohne falsche Pietät. Ein kluges, einfühlsames Sachbuch über unsere Bestattungskultur, ihre Geschichte und Zukunft. Das Orientierung gibt, Mut macht und neue Perspektiven eröffnet: Für alle, die selbstbestimmt Abschied nehmen wollen und für eine Gesellschaft, die den Tod nicht länger verdrängt. Den Tod ins Leben holen und den Abschied menschlicher gestalten Zwei Bestatterinnen bauen Ängste ab und machen Mut, offen über das Sterben zu sprechen Eine authentische Quereinsteigerperspektive, die die neuen Bedürfnisse der Bestattungskultur sichtbar macht – getragen von echtem Veränderungswillen.

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Vom Sprechen übers Sterben stirbt man nicht, Renske Steen, Julia Kreuch

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Vom Sprechen übers Sterben stirbt man nicht
Sous-titre
Zwei Bestatterinnen bringen den Tod zurück ins Leben
Langue
Allemand
Éditeur
Heyne
Publié
2026
Format
rigide
Pages
208
ISBN13
9783453219335
Séries
Description
Den Tod ins Leben holen und den Abschied menschlicher gestalten Sterben betrifft uns alle, doch kaum jemand spricht darüber. Dieses Buch bricht das Schweigen und zeigt, wie wir Ängste abbauen und Abschied wieder menschlich gestalten können. Die Autorinnen Renske Steen und Julia Kreuch haben als Quereinsteigerinnen die Bestattungsbranche auf den Kopf gestellt: Mit ihrem Bestattungsladen „faarwel“ in Hamburg haben sie einen Ort geschaffen, an dem Tod und Leben zusammengehören, ohne starre Rituale und ohne falsche Pietät. Ein kluges, einfühlsames Sachbuch über unsere Bestattungskultur, ihre Geschichte und Zukunft. Das Orientierung gibt, Mut macht und neue Perspektiven eröffnet: Für alle, die selbstbestimmt Abschied nehmen wollen und für eine Gesellschaft, die den Tod nicht länger verdrängt. Den Tod ins Leben holen und den Abschied menschlicher gestalten Zwei Bestatterinnen bauen Ängste ab und machen Mut, offen über das Sterben zu sprechen Eine authentische Quereinsteigerperspektive, die die neuen Bedürfnisse der Bestattungskultur sichtbar macht – getragen von echtem Veränderungswillen.