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UTB für Wissenschaft - 2039: Einführung zu Gadamer

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Eine hervorragende Einführung in das Denken von Hans-Georg Gadamer, verfasst von dem kanadischen Philosophen Jean Grondin, einem der besten Kenner seiner Gedanken und der hermeneutischen Theorien. Aus einer kritischen Lektüre von Wahrheit und Methode, dem Hauptwerk des deutschen Denkers, und den späteren Entwicklungen der darin enthaltenen Ideen, behandelt Grondin die aktuellen Fragestellungen von Gadamer zu den Möglichkeiten und Grenzen des Wissens. Grondin stellt die philosophischen Ideen von Gadamer im Kontext der traditionellen Argumente der Philosophie dar und zeigt beispielsweise, wie Gadamer zugleich die Herangehensweise von Descartes an das philosophische Problem des Verfahrens fortführt und modifiziert und wie er das heideggerianische Verständnis der Beziehung zwischen Denken und Sprache erweitert. Auf diese Weise zeigt Grondin, dass die Fragen, die die philosophische Hermeneutik aufwirft, für die zeitgenössischen Anliegen der Wissenschaft und der Geschichte von großer Relevanz sind.

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UTB für Wissenschaft - 2039: Einführung zu Gadamer, Jean Grondin

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Titre
UTB für Wissenschaft - 2039: Einführung zu Gadamer
Langue
Allemand
Éditeur
UTB GmbH
Publié
2000
Format
souple
Pages
280
ISBN10
3825221393
ISBN13
9783825221393
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Eine hervorragende Einführung in das Denken von Hans-Georg Gadamer, verfasst von dem kanadischen Philosophen Jean Grondin, einem der besten Kenner seiner Gedanken und der hermeneutischen Theorien. Aus einer kritischen Lektüre von Wahrheit und Methode, dem Hauptwerk des deutschen Denkers, und den späteren Entwicklungen der darin enthaltenen Ideen, behandelt Grondin die aktuellen Fragestellungen von Gadamer zu den Möglichkeiten und Grenzen des Wissens. Grondin stellt die philosophischen Ideen von Gadamer im Kontext der traditionellen Argumente der Philosophie dar und zeigt beispielsweise, wie Gadamer zugleich die Herangehensweise von Descartes an das philosophische Problem des Verfahrens fortführt und modifiziert und wie er das heideggerianische Verständnis der Beziehung zwischen Denken und Sprache erweitert. Auf diese Weise zeigt Grondin, dass die Fragen, die die philosophische Hermeneutik aufwirft, für die zeitgenössischen Anliegen der Wissenschaft und der Geschichte von großer Relevanz sind.