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Wir geben uns auf

KI, Kultur und die Entwertung der Wissensarbeit

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Model Collapse Die generative KI schmeißt den Turbo an. Sie ist nicht Ursache, sondern Brandbeschleuniger für Prozesse, die seit Jahrzehnten laufen. Digitalpolitik ist Globalpolitik: Herrschaft über das Digitale bedeutet Kontrolle über Macht, Mittel und Meinung. Für Kunst und Kultur hat all das erhebliche Konsequenzen. Matthias Hornschuh zeigt die volkswirtschaftliche und existenzielle Bedeutung geistigen Schaffens auf, die in der schöpferischen Tätigkeit menschlicher Wissensarbeit gründet. Wollen wir digitaler Technologie den zentralen Platz in unserer gesellschaftlichen Kommunikation einräumen, die ohne menschlichen Geist gar nicht zu funktionieren vermag? Der Einschüchterung, ja Angst, die eine auf schnell erfassbare Oberflächenreize optimierte, hochkomplexe Welt hervorruft, setzt Hornschuh eine grundlegende Orientierung entgegen: Ideelle Wertschöpfung ist kein Luxus. Wir können und dürfen es uns nicht leisten, sie wie nebenbei aufzugeben, wenn wir uns nicht selbst aufgeben wollen. Der Autor: Matthias Hornschuh; Studium der Musik und Musikwissenschaft; Komponist für Film, Hörspiele und akustische Kunst in Köln; unterrichtet an verschiedenen Hochschulen in Deutschland und im europäischen Ausland; engagiert sich in branchen- und kulturpolitischen Funktionen für Kunst, Kultur, Medien und Demokratie.

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Wir geben uns auf, Matthias Hornschuh

Langue
Année de publication
2025
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Titre
Wir geben uns auf
Sous-titre
KI, Kultur und die Entwertung der Wissensarbeit
Langue
Allemand
Publié
2025
ISBN13
9783849706135
Séries
Description
Model Collapse Die generative KI schmeißt den Turbo an. Sie ist nicht Ursache, sondern Brandbeschleuniger für Prozesse, die seit Jahrzehnten laufen. Digitalpolitik ist Globalpolitik: Herrschaft über das Digitale bedeutet Kontrolle über Macht, Mittel und Meinung. Für Kunst und Kultur hat all das erhebliche Konsequenzen. Matthias Hornschuh zeigt die volkswirtschaftliche und existenzielle Bedeutung geistigen Schaffens auf, die in der schöpferischen Tätigkeit menschlicher Wissensarbeit gründet. Wollen wir digitaler Technologie den zentralen Platz in unserer gesellschaftlichen Kommunikation einräumen, die ohne menschlichen Geist gar nicht zu funktionieren vermag? Der Einschüchterung, ja Angst, die eine auf schnell erfassbare Oberflächenreize optimierte, hochkomplexe Welt hervorruft, setzt Hornschuh eine grundlegende Orientierung entgegen: Ideelle Wertschöpfung ist kein Luxus. Wir können und dürfen es uns nicht leisten, sie wie nebenbei aufzugeben, wenn wir uns nicht selbst aufgeben wollen. Der Autor: Matthias Hornschuh; Studium der Musik und Musikwissenschaft; Komponist für Film, Hörspiele und akustische Kunst in Köln; unterrichtet an verschiedenen Hochschulen in Deutschland und im europäischen Ausland; engagiert sich in branchen- und kulturpolitischen Funktionen für Kunst, Kultur, Medien und Demokratie.