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Hipatia von Alexandria, die Äbtissin Hildegard, die „verrückte Madge“, Herzogin von Newcastle, die bemerkenswerte Émilie du Châtelet, Caroline Herschel, Entdeckerin von Kometen... herausragende Wissenschaftlerinnen, deren Namen in Geschichtsbüchern ignoriert wurden, deren Werke unterdrückt oder verschwiegen und deren Leistungen geleugnet wurden. In diesem Studium, das neue Horizonte eröffnet, beginnt Margaret Alic, dieses Ungleichgewicht zu korrigieren und ein verlorenes Erbe der Errungenschaften von Frauen in der Wissenschaft zu entdecken. Sie tut dies mit einer großen Fülle an biografischen und wissenschaftlichen Belegen und bietet somit einen faszinierenden Einblick in das Leben und die Zeit der Frauen in der Wissenschaft von der Vorgeschichte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Das Erbe der Hypatia ermöglicht es uns, einen wichtigen und vernachlässigten Aspekt der Geschichte der Frauen zu erkunden, und ist eine wesentliche Quelle für alle, die sich für die Geschichte der Wissenschaft interessieren, sowohl für Studierende als auch für Lehrende.
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Hypatias Töchter. Der verleugnete Anteil der Frauen an der Wissenschaft, Margaret Alic
- Langue
- Année de publication
- 1987
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- (souple)
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- Titre
- Hypatias Töchter. Der verleugnete Anteil der Frauen an der Wissenschaft
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Margaret Alic
- Éditeur
- Unionsverlag
- Publié
- 1987
- Format
- souple
- Pages
- 255
- ISBN10
- 3293001165
- ISBN13
- 9783293001169
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Thème historique, Histoire, Histoires vraies, Biographies, Science et Mathématiques, Science, Mathématiques, Féminisme, Biographies de femmes, Histoire des sciences
- Évaluation
- 4 sur 5
- Description
- Hipatia von Alexandria, die Äbtissin Hildegard, die „verrückte Madge“, Herzogin von Newcastle, die bemerkenswerte Émilie du Châtelet, Caroline Herschel, Entdeckerin von Kometen... herausragende Wissenschaftlerinnen, deren Namen in Geschichtsbüchern ignoriert wurden, deren Werke unterdrückt oder verschwiegen und deren Leistungen geleugnet wurden. In diesem Studium, das neue Horizonte eröffnet, beginnt Margaret Alic, dieses Ungleichgewicht zu korrigieren und ein verlorenes Erbe der Errungenschaften von Frauen in der Wissenschaft zu entdecken. Sie tut dies mit einer großen Fülle an biografischen und wissenschaftlichen Belegen und bietet somit einen faszinierenden Einblick in das Leben und die Zeit der Frauen in der Wissenschaft von der Vorgeschichte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Das Erbe der Hypatia ermöglicht es uns, einen wichtigen und vernachlässigten Aspekt der Geschichte der Frauen zu erkunden, und ist eine wesentliche Quelle für alle, die sich für die Geschichte der Wissenschaft interessieren, sowohl für Studierende als auch für Lehrende.


