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Das Framing von Issues in Medien und Politik

Eine Analyse systemspezifischer Besonderheiten

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Wie Themen in Medien und Politik behandelt werden ist unter gesellschafts- und demokratietheoretischen Gesichtspunkten relevant, da ein sinnvoller Diskurs zwischen Bevölkerung, Medien und Politik nur dann stattfinden kann, wenn es zumindest gewisse inhaltliche Überschneidungen gibt. Hannah Schmid-Petri vergleicht Verarbeitungs-Prozesse (Framing) für Medien und Politik auf der Grundlage system- und akteurstheoretischer Annahmen, an die Erkenntnisse aus dem Bereich der Nachrichtenwerttheorie, des Agenda-Settings und des Framings angebunden werden. Die Verarbeitung eines Issues wird verstanden als die Selektion von einzelnen inhaltlichen Aspekten, die sich zu Mustern verdichten, sowie die Auswahl von Akteuren, die sich zu einem Thema äußern. Kenntnisse über die Selektion von Issues werden dabei auf die Verarbeitung übertragen („Selektion zweiter Ordnung“) und somit Nachrichtenwerttheorie und Framing-Ansatz integriert.

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Das Framing von Issues in Medien und Politik, Hannah Schmid Petri

Langue
Année de publication
2012
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Titre
Das Framing von Issues in Medien und Politik
Sous-titre
Eine Analyse systemspezifischer Besonderheiten
Langue
Allemand
Éditeur
Springer VS
Publié
2012
Format
souple
Pages
268
ISBN10
3531187597
ISBN13
9783531187594
Séries
Description
Wie Themen in Medien und Politik behandelt werden ist unter gesellschafts- und demokratietheoretischen Gesichtspunkten relevant, da ein sinnvoller Diskurs zwischen Bevölkerung, Medien und Politik nur dann stattfinden kann, wenn es zumindest gewisse inhaltliche Überschneidungen gibt. Hannah Schmid-Petri vergleicht Verarbeitungs-Prozesse (Framing) für Medien und Politik auf der Grundlage system- und akteurstheoretischer Annahmen, an die Erkenntnisse aus dem Bereich der Nachrichtenwerttheorie, des Agenda-Settings und des Framings angebunden werden. Die Verarbeitung eines Issues wird verstanden als die Selektion von einzelnen inhaltlichen Aspekten, die sich zu Mustern verdichten, sowie die Auswahl von Akteuren, die sich zu einem Thema äußern. Kenntnisse über die Selektion von Issues werden dabei auf die Verarbeitung übertragen („Selektion zweiter Ordnung“) und somit Nachrichtenwerttheorie und Framing-Ansatz integriert.