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All in. Die Neuerfindung von Winterthur

Wie auf dem Sulzerareal die Weichen für eine attraktive Stadtentwicklung gestellt wurden

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1834 gründeten die Gebrüder Sulzer in Winterthur eine kleine Bronzegiesserei, die zu einem der grössten Industriemotoren der Schweiz anwuchs. In dem schliesslich 16 Hektar grossen eigentlichen Industriestadtteil waren zeitweise 33 000 Beschäftigte tätig, bis die Produktion ab den späten 1980er-Jahren aufgegeben und für das Sulzerareal eine tiefgreifende Transformation angestossen wurde. Es entstand ein dicht gemischtes Quartier aus Wohnen, Gewerbe, Ateliers und Fachhochschule. Nachdem 2005 mit der Lokomotivfabrik SLM auch der letzte Industriebetrieb auf dem Areal seine Pforten geschlossen hatte, brachte die «Lokstadt» einen weiteren Entwicklungsschub, zu dem unter anderem ein Spielcasino gehört. Die denkmalgeschützte Kulisse bietet nicht nur Raum für Slot-Machines und Roulette-Tische, sondern auch neue Treffpunkte für ein breites Publikum. Dieses reich bebilderte Buch zeichnet nach, wie Industriegeschichte, öffentliche und private Interessen zu einer erfolgreichen Stadtentwicklung gebündelt werden konnten.

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All in. Die Neuerfindung von Winterthur, Urs Steiner, Swiss Casinos

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Année de publication
2026
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(rigide)
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Titre
All in. Die Neuerfindung von Winterthur
Sous-titre
Wie auf dem Sulzerareal die Weichen für eine attraktive Stadtentwicklung gestellt wurden
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
rigide
Pages
130
ISBN13
9783039423927
Séries
Description
1834 gründeten die Gebrüder Sulzer in Winterthur eine kleine Bronzegiesserei, die zu einem der grössten Industriemotoren der Schweiz anwuchs. In dem schliesslich 16 Hektar grossen eigentlichen Industriestadtteil waren zeitweise 33 000 Beschäftigte tätig, bis die Produktion ab den späten 1980er-Jahren aufgegeben und für das Sulzerareal eine tiefgreifende Transformation angestossen wurde. Es entstand ein dicht gemischtes Quartier aus Wohnen, Gewerbe, Ateliers und Fachhochschule. Nachdem 2005 mit der Lokomotivfabrik SLM auch der letzte Industriebetrieb auf dem Areal seine Pforten geschlossen hatte, brachte die «Lokstadt» einen weiteren Entwicklungsschub, zu dem unter anderem ein Spielcasino gehört. Die denkmalgeschützte Kulisse bietet nicht nur Raum für Slot-Machines und Roulette-Tische, sondern auch neue Treffpunkte für ein breites Publikum. Dieses reich bebilderte Buch zeichnet nach, wie Industriegeschichte, öffentliche und private Interessen zu einer erfolgreichen Stadtentwicklung gebündelt werden konnten.