Geschichte der Venezianischen Malerei
Von Giovanni Bellini zu Vittore Carpaccio
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Der zweite Band der "Geschichte der venezianischen Malerei" umfasst die Zeit von der Mitte des 15. Jahrhunderts bis etwa 1520. Im Zentrum steht Giovanni Bellini, Schopfer zahlreicher Altar- und Andachtsbilder und wie sein Bruder Gentile ein begehrter Portrat-Maler. Zu seinen bedeutendsten Nachfolgern zahlen Cima da Conegliano, Marco Basaiti, der junge Lorenzo Lotto, Boccaccio Boccaccino und die Kunstlerfamilie der Santacroce, die bis weit in das 16. Jahrhundert an der Stiltradition des Quattrocento festhielt. Im Anschluss an ein Kapitel uber Gentile Bellini, der mit seinem Historien-Bilderzyklus im Dogenpalast sowie als bevorzugter Maler von Dogenbildnissen zum anerkannten Staatskunstler der Seerepublik avancierte, bildet ein Beitrag zu Vittore Carpaccio den zweiten Schwerpunkt der Abhandlung.
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Geschichte der Venezianischen Malerei, Günter Brucher
- Langue
- Année de publication
- 2007
- Reliure
- (rigide),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 79,99 €
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- Titre
- Geschichte der Venezianischen Malerei
- Sous-titre
- Von Giovanni Bellini zu Vittore Carpaccio
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Günter Brucher
- Éditeur
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Publié
- 2007
- Format
- rigide
- Pages
- 459
- ISBN10
- 320578569X
- ISBN13
- 9783205785699
- Séries
- Mots clés
- Beaux-arts, Art, Italie, Histoire de l'art, 15ème siècle
- Description
- Der zweite Band der "Geschichte der venezianischen Malerei" umfasst die Zeit von der Mitte des 15. Jahrhunderts bis etwa 1520. Im Zentrum steht Giovanni Bellini, Schopfer zahlreicher Altar- und Andachtsbilder und wie sein Bruder Gentile ein begehrter Portrat-Maler. Zu seinen bedeutendsten Nachfolgern zahlen Cima da Conegliano, Marco Basaiti, der junge Lorenzo Lotto, Boccaccio Boccaccino und die Kunstlerfamilie der Santacroce, die bis weit in das 16. Jahrhundert an der Stiltradition des Quattrocento festhielt. Im Anschluss an ein Kapitel uber Gentile Bellini, der mit seinem Historien-Bilderzyklus im Dogenpalast sowie als bevorzugter Maler von Dogenbildnissen zum anerkannten Staatskunstler der Seerepublik avancierte, bildet ein Beitrag zu Vittore Carpaccio den zweiten Schwerpunkt der Abhandlung.



