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Trotzdem sprechen 11145

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Der brutale Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 auf Israel und die massive militärische Reaktion Israels haben eine große Bestürzung ausgelöst. Die Debatte darüber, insbesondere in Deutschland, ist stark polarisiert, so Lena Gorelik, Miryam Schellbach und Mirjam Zadoff. Das Ausspielen von Antisemitismus gegen Rassismus verunsichert viele und schränkt ihre Bereitschaft ein, über den Nahostkonflikt zu sprechen. Das Anliegen des Buches ist es, das Gespräch zu suchen und den Schmerz aller Betroffenen anzuerkennen. Die 20 Autorinnen und Autoren ergründen in ihren essayistischen, literarischen und poetischen Beiträgen sowie in einem Gespräch die Ursachen der Hemmungen, sich öffentlich mit dem Krieg auseinanderzusetzen und andere Perspektiven anzuerkennen. Sie zeigen, dass eine klare Positionierung gegen Antisemitismus und Rassismus, Kritik an der israelischen Regierung und das Festhalten an Israels Existenzrecht sowie das Trauern um die Opfer des 7. Oktober und in Gaza vereinbar sind, solange die Humanität im Mittelpunkt steht. Schweigen oder das Vermeiden eines offenen Diskurses würden nur den Hardlinern verschiedener Lager in die Hände spielen.

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Trotzdem sprechen 11145, Mirjam Zadoff, Lena Gorelik, Miryam Schellbach

Langue
Année de publication
2024
Reliure
(souple),
État du livre
Très bon
Prix
6,49 €

Modes de paiement

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Titre
Trotzdem sprechen 11145
Langue
Allemand
Format
souple
ISBN10
3742511459
ISBN13
9783742511454
Séries
Mots clés
Description
Der brutale Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 auf Israel und die massive militärische Reaktion Israels haben eine große Bestürzung ausgelöst. Die Debatte darüber, insbesondere in Deutschland, ist stark polarisiert, so Lena Gorelik, Miryam Schellbach und Mirjam Zadoff. Das Ausspielen von Antisemitismus gegen Rassismus verunsichert viele und schränkt ihre Bereitschaft ein, über den Nahostkonflikt zu sprechen. Das Anliegen des Buches ist es, das Gespräch zu suchen und den Schmerz aller Betroffenen anzuerkennen. Die 20 Autorinnen und Autoren ergründen in ihren essayistischen, literarischen und poetischen Beiträgen sowie in einem Gespräch die Ursachen der Hemmungen, sich öffentlich mit dem Krieg auseinanderzusetzen und andere Perspektiven anzuerkennen. Sie zeigen, dass eine klare Positionierung gegen Antisemitismus und Rassismus, Kritik an der israelischen Regierung und das Festhalten an Israels Existenzrecht sowie das Trauern um die Opfer des 7. Oktober und in Gaza vereinbar sind, solange die Humanität im Mittelpunkt steht. Schweigen oder das Vermeiden eines offenen Diskurses würden nur den Hardlinern verschiedener Lager in die Hände spielen.