Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt - 2: Die Legende vom sozialen Wohnungsbau
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= Klappentext: Die Wohnungsfrage ist zurück im gesellschaftlichen Diskurs. Es ist die Frage nach einer Wohnraumversorgung für diejenigen, die durch einen boomenden Immobilienmarkt nichts gewinnen. Dazu gehören in Zukunft auch die Menschen, die bei uns heute Zuflucht suchen. Politik, Wirtschaft sowie verschiedene zivilgesellschaftliche Akteure fordern vor diesem Hintergrund ein Mehr an Sozialem Wohnungsbau. Doch taugt das Fördersystem des Sozialen Wohnungsbaus dazu, langfristig niedrige Mieten zu garantieren? Dieses Heft räumt mit Missverständnissen auf und erklärt, warum der Soziale Wohnungsbau in seiner bundesdeutschen und Westberliner Ausprägung eine Legende ist: Statt einer nachhaltigen Wohnraumversorgung für einkommensschwache Haushalte ging es bisher vor allem um Wirtschaftsförderung und private Eigentumsbildung. Grund genug, sich mit dem Prinzip des Sozialen Wohnungsbaus auseinanderzusetzen
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Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt - 2: Die Legende vom sozialen Wohnungsbau, Andrej Holm, Ulrike Hamann, Ines Schaber, Sandy Kaltenborn
- Langue
- Année de publication
- 2021
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 21,89 €
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- Titre
- Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt - 2: Die Legende vom sozialen Wohnungsbau
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Andrej Holm, Ulrike Hamann, Ines Schaber, Sandy Kaltenborn
- Publié
- 2021
- Format
- souple
- Pages
- 118
- ISBN10
- 3946674011
- ISBN13
- 9783946674016
- Séries
- Mots clés
- Description
- = Klappentext: Die Wohnungsfrage ist zurück im gesellschaftlichen Diskurs. Es ist die Frage nach einer Wohnraumversorgung für diejenigen, die durch einen boomenden Immobilienmarkt nichts gewinnen. Dazu gehören in Zukunft auch die Menschen, die bei uns heute Zuflucht suchen. Politik, Wirtschaft sowie verschiedene zivilgesellschaftliche Akteure fordern vor diesem Hintergrund ein Mehr an Sozialem Wohnungsbau. Doch taugt das Fördersystem des Sozialen Wohnungsbaus dazu, langfristig niedrige Mieten zu garantieren? Dieses Heft räumt mit Missverständnissen auf und erklärt, warum der Soziale Wohnungsbau in seiner bundesdeutschen und Westberliner Ausprägung eine Legende ist: Statt einer nachhaltigen Wohnraumversorgung für einkommensschwache Haushalte ging es bisher vor allem um Wirtschaftsförderung und private Eigentumsbildung. Grund genug, sich mit dem Prinzip des Sozialen Wohnungsbaus auseinanderzusetzen



