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Wie man Salzburg überlebt

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  • 150pages
  • 6 heures de lecture

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Pastellfarbene Barockhäuser, Mozart in Dauerschleife, Festspiel-Glamour – Salzburg gibt sich gern als Schmuckkästchen. Doch wer länger als ein Wochenende bleibt, merkt schnell: Hinter der pittoresken Fassade brodelt’s. Stau statt Stadtflair, Verkehrskonzepte aus dem letzten Jahrhundert und Wohnpreise, die selbst Gutverdienende ins Schwitzen bringen. Tourist:innen schieben sich durch die Gassen, während Einheimische sich zwischen Parkplatzsuche, Pendlerfrust und Gentrifizierungswahnsinn verlieren. Willkommen in der schönsten Sackgasse der Alpen. Wie überlebt man in diesem „schiachen Salzburg“? Das fragt sich Alexandra Karner, die auf ihrem Instagram-Account und seit 2021 in ihrer Kolumne auf dem Salzburger Blog Fräulein Flora ihre Heimatstadt zeigt. Statt PR-Gefasel und „hidden gem“-Tourismus-Blabla liefert sie den Blick einer Einheimischen mit Haltung: authentisch und ungefiltert, mal bissig-ironisch, mal melancholisch, mal mit Augenzwinkern. Wie man Salzburg überlebt zeigt die Stadt, wie sie wirklich ist: oft wunderschön, oft unerträglich, meistens beides gleichzeitig.

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Wie man Salzburg überlebt, Alexandra Karner

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple),
État du livre
Très bon
Prix
20,39 €

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Titre
Wie man Salzburg überlebt
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
souple
Pages
150
ISBN10
3701313393
ISBN13
9783701313396
Séries
Description
Pastellfarbene Barockhäuser, Mozart in Dauerschleife, Festspiel-Glamour – Salzburg gibt sich gern als Schmuckkästchen. Doch wer länger als ein Wochenende bleibt, merkt schnell: Hinter der pittoresken Fassade brodelt’s. Stau statt Stadtflair, Verkehrskonzepte aus dem letzten Jahrhundert und Wohnpreise, die selbst Gutverdienende ins Schwitzen bringen. Tourist:innen schieben sich durch die Gassen, während Einheimische sich zwischen Parkplatzsuche, Pendlerfrust und Gentrifizierungswahnsinn verlieren. Willkommen in der schönsten Sackgasse der Alpen. Wie überlebt man in diesem „schiachen Salzburg“? Das fragt sich Alexandra Karner, die auf ihrem Instagram-Account und seit 2021 in ihrer Kolumne auf dem Salzburger Blog Fräulein Flora ihre Heimatstadt zeigt. Statt PR-Gefasel und „hidden gem“-Tourismus-Blabla liefert sie den Blick einer Einheimischen mit Haltung: authentisch und ungefiltert, mal bissig-ironisch, mal melancholisch, mal mit Augenzwinkern. Wie man Salzburg überlebt zeigt die Stadt, wie sie wirklich ist: oft wunderschön, oft unerträglich, meistens beides gleichzeitig.