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Rosen Bibliothek: Kein Augenblick ohne ein Ja

Ein Morgenstern-Brevier

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Christian Morgenstern (1871-1914) ist nicht nur der humorvolle Schöpfer der Galgenlieder oder des Palmström. Vor allem aus seinem Spätwerk spricht die Stimme eines Menschen, der sich intensiv mit den verschlungenen Pfaden des Schicksals auseinandergesetzt hat.§§Diese von Christoph Rau zusammengestellte Sammlung von Briefen, Lyrik und Prosa-Texten zeigt den religiösen Morgenstern, dessen Gesamtwerk voll Zuversicht und Vertrauen in das Leben spricht. Besonders in den Briefen an seine Frau Margareta lassen sich das Annehmen und Bezwingen der Krankheit, an der er seit seinem 21. Lebensjahr litt, deutlich erkennen: 'Jede Krankheit hat ihren besonderen Sinn; denn jede Krankheit ist eine Reinigung: man muss nur herausbekommen, wovon und wozu', heißt es in einem Brief des Jahres 1910. Seine Art, dem eigenen Leid und dem anderer zu begegnen ist geeignet, vielen Menschen als Beispiel zu dienen.

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Rosen Bibliothek: Kein Augenblick ohne ein Ja, Christian Morgenstern

Langue
Année de publication
2002
Reliure
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
6,09 €

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Titre
Rosen Bibliothek: Kein Augenblick ohne ein Ja
Sous-titre
Ein Morgenstern-Brevier
Langue
Allemand
Éditeur
Urachhaus
Publié
2002
Format
rigide
Pages
126
ISBN10
3825177130
ISBN13
9783825177133
Séries
Description
Christian Morgenstern (1871-1914) ist nicht nur der humorvolle Schöpfer der Galgenlieder oder des Palmström. Vor allem aus seinem Spätwerk spricht die Stimme eines Menschen, der sich intensiv mit den verschlungenen Pfaden des Schicksals auseinandergesetzt hat.§§Diese von Christoph Rau zusammengestellte Sammlung von Briefen, Lyrik und Prosa-Texten zeigt den religiösen Morgenstern, dessen Gesamtwerk voll Zuversicht und Vertrauen in das Leben spricht. Besonders in den Briefen an seine Frau Margareta lassen sich das Annehmen und Bezwingen der Krankheit, an der er seit seinem 21. Lebensjahr litt, deutlich erkennen: 'Jede Krankheit hat ihren besonderen Sinn; denn jede Krankheit ist eine Reinigung: man muss nur herausbekommen, wovon und wozu', heißt es in einem Brief des Jahres 1910. Seine Art, dem eigenen Leid und dem anderer zu begegnen ist geeignet, vielen Menschen als Beispiel zu dienen.