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Die Andere Bibliothek - 413: Letzte Liebe - Das unbekannte Briefbuch

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Sechs große Werke – allesamt Brief- und Gesprächsbücher – hat Bettine von Arnim zu Lebzeiten publiziert, ein weiteres, Letzte Liebe, blieb ungedruckt. Im Januar 1839 ist Bettine von Arnim nach der Veröffentlichung von Goethes Briefwechsel mit einem Kinde 1835 eine Berühmtheit. Zahlreiche junge Männer, begeistert von der Frische dieses Buches, versuchen, Kontakt mit ihr aufzunehmen. Einer von ihnen ist der Jura-Student Julius Döring aus Wolmirstedt. Er gewinnt Bettines Zuneigung, und die über 50-Jährige erwidert die Gefühle des 32 Jahre Jüngeren. Ihre ungleiche Beziehung dauert etwa zwei Jahre, in denen sie sich hauptsächlich schriftlich austauschen. Spannungen entstehen, als Bettine versucht, Julius' beruflichen Werdegang zu beeinflussen und ihn als literarischen Mitarbeiter zu gewinnen. Julius hingegen leidet unter Eifersucht, da Bettine auch mit anderen jungen Männern verkehrt. Eine antisemitische Äußerung von ihm gegenüber einem „Konkurrenten“ beendet schließlich die Briefbeziehung, und Bettine bricht den Kontakt ab. Die faszinierende Korrespondenz zwischen der Grande Dame der Romantik und ihrer „letzten Liebe“ wird nun erstmals vollständig und ungekürzt veröffentlicht. Diese sehr persönlichen und subtil erotischen Briefe zeigen Bettine als späte Liebende, die die Fäden der Beziehung stets in der Hand behält und das Bild dieser couragierten Frau um eine neue Facette bereichert.

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Die Andere Bibliothek - 413: Letzte Liebe - Das unbekannte Briefbuch, Gisela von Arnim, Wolfgang Bunzel

Langue
Année de publication
2019
Reliure
(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
23,39 €

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Titre
Die Andere Bibliothek - 413: Letzte Liebe - Das unbekannte Briefbuch
Langue
Allemand
Publié
2019
Format
rigide
Pages
576
ISBN10
3847704133
ISBN13
9783847704133
Séries
Mots clés
Description
Sechs große Werke – allesamt Brief- und Gesprächsbücher – hat Bettine von Arnim zu Lebzeiten publiziert, ein weiteres, Letzte Liebe, blieb ungedruckt. Im Januar 1839 ist Bettine von Arnim nach der Veröffentlichung von Goethes Briefwechsel mit einem Kinde 1835 eine Berühmtheit. Zahlreiche junge Männer, begeistert von der Frische dieses Buches, versuchen, Kontakt mit ihr aufzunehmen. Einer von ihnen ist der Jura-Student Julius Döring aus Wolmirstedt. Er gewinnt Bettines Zuneigung, und die über 50-Jährige erwidert die Gefühle des 32 Jahre Jüngeren. Ihre ungleiche Beziehung dauert etwa zwei Jahre, in denen sie sich hauptsächlich schriftlich austauschen. Spannungen entstehen, als Bettine versucht, Julius' beruflichen Werdegang zu beeinflussen und ihn als literarischen Mitarbeiter zu gewinnen. Julius hingegen leidet unter Eifersucht, da Bettine auch mit anderen jungen Männern verkehrt. Eine antisemitische Äußerung von ihm gegenüber einem „Konkurrenten“ beendet schließlich die Briefbeziehung, und Bettine bricht den Kontakt ab. Die faszinierende Korrespondenz zwischen der Grande Dame der Romantik und ihrer „letzten Liebe“ wird nun erstmals vollständig und ungekürzt veröffentlicht. Diese sehr persönlichen und subtil erotischen Briefe zeigen Bettine als späte Liebende, die die Fäden der Beziehung stets in der Hand behält und das Bild dieser couragierten Frau um eine neue Facette bereichert.