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Erinnern für die Zukunft

Eine Autobiografie

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Die bewegende Biografie eines Zeitzeugen und Weltbürgers. Was diese Erinnerungen über ihre Bedeutung als Dokument der Entwicklung der Christengemeinschaft hinaus in den Rang eines Zeitzeugnisses erhebt, ist einmal die Schilderung der Kindheit und Jugend in Dresden unter dem heraufziehenden Hakenkreuz, besonders aber die Geschichte der vierjährigen Odyssee durch russische Gefangenenlager. Der 1927 in Prag geborene Johannes Lenz gehört – nach so herausragenden Gründergestalten wie Friedrich Rittelmeyer oder Emil Bock – zur zweiten Generation der leitenden Persönlichkeiten der Christengemeinschaft. Als junger Pfarrer war Lenz in Stuttgart und München tätig, dann übernahm er bald leitende Funktionen als Lenker und Oberlenker, die ihn neben der Verantwortung für Süddeutschland, die Schweiz und Österreich auch nach Südamerika in den Aufbau der dortigen Gemeinden führten. Intensiv war er in die karitativen und sozialen Begründungen der Christengemeinschaft einbezogen. Auch heute, von den offiziellen Verpflichtungen entbunden, ist er noch unvermindert als Autor und Dozent tätig. Besonders reizvoll und von hohem biografischen Wert sind Lenz’ Erinnerungen an Persönlichkeiten wie Heinz Rühmann, Edgar und Michael Ende, Margareta Morgenstern.

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Erinnern für die Zukunft, Johannes Lenz, Tatjana Grah

Langue
Année de publication
2002
Reliure
(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
3,99 €

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Titre
Erinnern für die Zukunft
Sous-titre
Eine Autobiografie
Langue
Allemand
Éditeur
Urachhaus
Publié
2002
Format
rigide
Pages
320
ISBN10
3825174034
ISBN13
9783825174033
Séries
Description
Die bewegende Biografie eines Zeitzeugen und Weltbürgers. Was diese Erinnerungen über ihre Bedeutung als Dokument der Entwicklung der Christengemeinschaft hinaus in den Rang eines Zeitzeugnisses erhebt, ist einmal die Schilderung der Kindheit und Jugend in Dresden unter dem heraufziehenden Hakenkreuz, besonders aber die Geschichte der vierjährigen Odyssee durch russische Gefangenenlager. Der 1927 in Prag geborene Johannes Lenz gehört – nach so herausragenden Gründergestalten wie Friedrich Rittelmeyer oder Emil Bock – zur zweiten Generation der leitenden Persönlichkeiten der Christengemeinschaft. Als junger Pfarrer war Lenz in Stuttgart und München tätig, dann übernahm er bald leitende Funktionen als Lenker und Oberlenker, die ihn neben der Verantwortung für Süddeutschland, die Schweiz und Österreich auch nach Südamerika in den Aufbau der dortigen Gemeinden führten. Intensiv war er in die karitativen und sozialen Begründungen der Christengemeinschaft einbezogen. Auch heute, von den offiziellen Verpflichtungen entbunden, ist er noch unvermindert als Autor und Dozent tätig. Besonders reizvoll und von hohem biografischen Wert sind Lenz’ Erinnerungen an Persönlichkeiten wie Heinz Rühmann, Edgar und Michael Ende, Margareta Morgenstern.