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Der zweite Tod der Agnes Bernauer

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Ein grausamer Mord erschüttert die Stadt Straubing, ja ganz Bayern. Eine junge Frau, die bei den Agnes-Bernauer-Festspielen die Agnes spielen sollte, wurde in der Donau ertränkt. Hintergrund der Festspiele ist der Riesenskandal von 1435: Herzog Albrecht hatte die Augsburger Baderstochter Agnes zu seiner Frau gemacht. Auf Befehl von Herzog Ernst, Albrechts Vater, wurde sie umgebracht und ist so zum Mythos geworden. Der aktuelle Mord ist hoch brisant, denn das Opfer ist eine Migrantin! Ging es um Persönliches? Oder Rassenhass? Oder Politik? Schnell glaubt sich die Kripo am Ziel, doch dann nimmt der Fall eine unerwartete Wendung. Unverwechselbar wird der Roman durch das lustvolle Spiel mit Genre und Sprache und die Macke des ermittelnden Kommissars, der sich ständig über die Stereotypen des TV-Krimis ereifert. Schauplätze, Personen und Handlung sind frei erfunden. Reale Namen, abseits des Geschehens, sind persönlichen Erfahrungen des Autors geschuldet.

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Der zweite Tod der Agnes Bernauer, Max Ballerstaller

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Der zweite Tod der Agnes Bernauer
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
rigide
Pages
112
ISBN13
9783865122070
Séries
Mots clés
Description
Ein grausamer Mord erschüttert die Stadt Straubing, ja ganz Bayern. Eine junge Frau, die bei den Agnes-Bernauer-Festspielen die Agnes spielen sollte, wurde in der Donau ertränkt. Hintergrund der Festspiele ist der Riesenskandal von 1435: Herzog Albrecht hatte die Augsburger Baderstochter Agnes zu seiner Frau gemacht. Auf Befehl von Herzog Ernst, Albrechts Vater, wurde sie umgebracht und ist so zum Mythos geworden. Der aktuelle Mord ist hoch brisant, denn das Opfer ist eine Migrantin! Ging es um Persönliches? Oder Rassenhass? Oder Politik? Schnell glaubt sich die Kripo am Ziel, doch dann nimmt der Fall eine unerwartete Wendung. Unverwechselbar wird der Roman durch das lustvolle Spiel mit Genre und Sprache und die Macke des ermittelnden Kommissars, der sich ständig über die Stereotypen des TV-Krimis ereifert. Schauplätze, Personen und Handlung sind frei erfunden. Reale Namen, abseits des Geschehens, sind persönlichen Erfahrungen des Autors geschuldet.