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Ortsgeschichte und Familienbuch von Fassoldshof

ab 1771

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aus dem Vorwort: "Es sind bis heute die Festschriften der örtlichen Vereine von Rothwind und Fassoldshof, die die wichtigsten Ereignisse in den beiden mittlerweile ineinander übergehenden Ortschaften stichpunktartig skizzieren. Im Mai 1981 feierte Rothwind mit einem Fest sein 600jähriges Bestehen. Die Geschichte des Ortes trug damals Harald Zapf vor und in der Festschrift ist diese niedergeschrieben. Ich versuche heute die Ortsgeschichte von Fassoldshof in Kombination mit einem Ortsfamilienbuch ein klein wenig zu erhellen und dazu lade ich den interessierten Leser auf das Herzlichste ein. Einen tieferen Einblick, vor allem in die Geschichte der Juden, eingebettet in das Gesamtbild der Juden am Obermain, bedarf zugegebenerweise weiterer Recherche. Ich gebe hier einen ersten Überblick und wünsche mir dadurch einen Stein anzustoßen … Ebenso ist nur ein kurzer Abriss des Rettungshauses/Erziehungsheimes möglich; zahlreiches lässt sich nur facettenhaft ansprechen, es soll ein erster Ein‐ bzw. Überblick sein. Zweifellos ist es diese Einrichtung, die den kleinen Ort seit 1856 stark und nachhaltig prägte – seien es die mächtigen Bauten oder das namhafte Personal, das es nach Fassoldshof verschlug. Es ist auch die Jugendheimstätte, die in den 1950er Jahren ihren Meistern Grundstücke zum Bau eigener Häuser anbot. Südlich der Bundesstraße standen bis zum Ende des 2. Weltkrieges lediglich fünf Häuser..."

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Ortsgeschichte und Familienbuch von Fassoldshof, Karl Wandrey

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Ortsgeschichte und Familienbuch von Fassoldshof
Sous-titre
ab 1771
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
rigide
Pages
410
ISBN13
9783864248337
Séries
Description
aus dem Vorwort: "Es sind bis heute die Festschriften der örtlichen Vereine von Rothwind und Fassoldshof, die die wichtigsten Ereignisse in den beiden mittlerweile ineinander übergehenden Ortschaften stichpunktartig skizzieren. Im Mai 1981 feierte Rothwind mit einem Fest sein 600jähriges Bestehen. Die Geschichte des Ortes trug damals Harald Zapf vor und in der Festschrift ist diese niedergeschrieben. Ich versuche heute die Ortsgeschichte von Fassoldshof in Kombination mit einem Ortsfamilienbuch ein klein wenig zu erhellen und dazu lade ich den interessierten Leser auf das Herzlichste ein. Einen tieferen Einblick, vor allem in die Geschichte der Juden, eingebettet in das Gesamtbild der Juden am Obermain, bedarf zugegebenerweise weiterer Recherche. Ich gebe hier einen ersten Überblick und wünsche mir dadurch einen Stein anzustoßen … Ebenso ist nur ein kurzer Abriss des Rettungshauses/Erziehungsheimes möglich; zahlreiches lässt sich nur facettenhaft ansprechen, es soll ein erster Ein‐ bzw. Überblick sein. Zweifellos ist es diese Einrichtung, die den kleinen Ort seit 1856 stark und nachhaltig prägte – seien es die mächtigen Bauten oder das namhafte Personal, das es nach Fassoldshof verschlug. Es ist auch die Jugendheimstätte, die in den 1950er Jahren ihren Meistern Grundstücke zum Bau eigener Häuser anbot. Südlich der Bundesstraße standen bis zum Ende des 2. Weltkrieges lediglich fünf Häuser..."